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    <title>Ab jetzt Hauptrolle!! (Guildenstern hat die Seite gewechselt.) : Rubrik:nur so dahingedacht</title>
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    <description>Guildenstern hat die Seite gewechselt.</description>
    <dc:publisher>Guildenstern</dc:publisher>
    <dc:creator>Guildenstern</dc:creator>
    <dc:date>2009-12-24T14:14:45Z</dc:date>
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    <title>Ab jetzt Hauptrolle!!</title>
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    <title>velvet</title>
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    <description>When you&apos;re a cat, it&apos;s difficult to understand that others, non-cats, don&apos;t perceive everything (as clearly and loudly as) you do.</description>
    <dc:creator>Guildenstern</dc:creator>
    <dc:subject>nur so dahingedacht</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Guildenstern</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-19T12:00:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://guildenstern.twoday.net/stories/5608497/">
    <title>light</title>
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    <description>Vielleicht fürchte ich mich, weil ich ahne, dass etwas Großartiges passieren kann. Shine your light, baby, shine your light. Vielleicht sind wir manchmal mehr vor Großem ängstlich. Nelson Mandela spricht Wahres. No need to be scared, though. Just dream and live and love.</description>
    <dc:creator>Guildenstern</dc:creator>
    <dc:subject>nur so dahingedacht</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Guildenstern</dc:rights>
    <dc:date>2009-03-26T15:47:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://guildenstern.twoday.net/stories/5524438/">
    <title>Hunks among themselves</title>
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    <description>Was haben Robert Downey Jr und Kai Schumann gemeinsam? Well, for starters, they are quite dashing. Darüber hinaus sind sie auch verblüffend ähnliche Typen wie Mu. Warum sehne ich mich immer nach dem Unerreichbaren?</description>
    <dc:creator>Guildenstern</dc:creator>
    <dc:subject>nur so dahingedacht</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Guildenstern</dc:rights>
    <dc:date>2009-02-18T09:53:00Z</dc:date>
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    <title>Surprise!</title>
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    <description>Habe entdeckt, dass das Einzige - gut, das Einzige neben Musik -, das mich von einer unglaublichen Spannung (besch*ster Schüler aller Zeiten) herunterbringt und glücklich macht, das Sitzen am Computer und dort Schreiben ist. Obwohl ich grad schon lieber schlafen würde. Schlaaaafen.</description>
    <dc:creator>Guildenstern</dc:creator>
    <dc:subject>nur so dahingedacht</dc:subject>
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    <dc:date>2009-01-22T16:22:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://guildenstern.twoday.net/stories/5424986/">
    <title>Die Autorin und ihre Kritiker</title>
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    <description>Wenn es mich schon deprimiert, wenn mein Lieblingsjournalist für Texte, die ich gut finde, Online-Postings der eher mauen Sorte erhält, sollte ich dann wirklich selbst was veröffentlichen?</description>
    <dc:creator>Guildenstern</dc:creator>
    <dc:subject>nur so dahingedacht</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Guildenstern</dc:rights>
    <dc:date>2009-01-05T12:20:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://guildenstern.twoday.net/stories/5289247/">
    <title>Letting go</title>
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    <description>Erkenntnis zum Tage, sehr erschütternd: Ich liebe und ich brauche Ordnung. Darum habe ich z.B. meine Videoaufnahmen in einem Heft verzeichnet. Damit mir aber nicht einmal fad wird, wenn ich alles geordnet habe, sabotier ich mich selbst und halt ein katastrophales Chaos, damit das Potential zum Ordnunghalten immer da ist. Wo wäre denn da die Herausforderung? Und wo ist jetzt mein Leben?</description>
    <dc:creator>Guildenstern</dc:creator>
    <dc:subject>nur so dahingedacht</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Guildenstern</dc:rights>
    <dc:date>2008-10-30T19:07:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://guildenstern.twoday.net/stories/5057111/">
    <title>Versuch einer Widmung</title>
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    <description>Für meine Eltern, die mir immer mit Liebe und Unterstützung und Wertschätzung zur Seite gestanden, immer an mich geglaubt haben, den Glauben leben.&lt;br /&gt;
Für meine Schwester, weil dir etwas an mir liegt und wir unsere Leben teilen können, und meinen Schwager; für die Hoffnung und die Wahrheit&lt;br /&gt;
Für meinen Bruder, weil du mein Vorbild bist; weil du so eine tolle Frau gefunden hast; und meine Schwägerin, weil du meinen Bruder gefunden hast, weil du ein feiner Mensch bist, weil du eine weitere Dimension dazubringst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
weil ich euch liebe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für K und R; dafür, dass ihr mich einfach mögt; dafür, dass wir über die großen Zusammenhänge und über die winzigsten Details reden können; dafür, dass es das noch gibt; für den Emma-Impuls; für unausgesprochene, vielleicht unabsichtliche Worte, die mir Denkanstöße waren&lt;br /&gt;
Für H; danke, dass du mich aus den Fängen des anderen befreien wolltest, wenn es auch damals noch nicht so richtig geklappt hat&lt;br /&gt;
Für M R, der einer auf dem Weg war, der mich glauben ließ, dass es Wunder gibt, der mir auch zeigte, dass Freundschaften Grenzen haben und Belastungsproben überstehen müssen&lt;br /&gt;
Für T M, der nicht zuletzt für lange, lange Zeit das Idealbild meines ewig gesuchten Intellektes war, an dem ich lange allen Humor, allen Weitblick, alle Intelligenz maß, der mir letztlich auch zeigte, wie es ging, jemanden loszulassen&lt;br /&gt;
Für Th und A, zwei der realen Männer, die mich lehrten, dass ich viel Falsches mit mir geschehen lasse, dass ich oft mit Blindheit geschlagen sein kann&lt;br /&gt;
Für Ma, du weißt warum, oder? Du bist einfach unglaublich und einfach einzigartig; der Kopf, den man sucht.&lt;br /&gt;
Für T A, der die Grundfesten meines Gefühlsvermögens bildete&lt;br /&gt;
Für B D, die mir jahrelang eine Begleiterin war und die mir eine Lebensaufgabe mitgegeben hat&lt;br /&gt;
Für R, für den Kindergarten, und weil er nicht ahnt, wie wichtig das Wissen so viel später war&lt;br /&gt;
Für C, der meine Menschenkenntnis vom Thron schubste, mir zeigte, dass ich keineswegs nicht reinfallen kann, der mir bewusst machte, wie wertvoll das vermutlich letzte Mal volles Gefühl dann sein wird&lt;br /&gt;
Für D, weil du und ich, wir gleichzeitig gewesen wären; weil es gleiche Wellenlänge gab&lt;br /&gt;
Für Freundinnen und andere Wegbegleiter, die über wenige Wochen, ein paar Monate oder Jahre oder viele, viele Jahre wahr, echt und wichtig waren: A, für das Samenkorn der Musik; Ch, für den Grenzwert der Perfektionstendenz in Körper, Musik, Tanz und Lächeln, S, Te und N, für das bisher wichtigste Jahr meines Lebens und was davon noch übrig ist; A S, C B und B S, für Kraft und Verständnis und Austausch im bisher schwersten Jahr meines Lebens; für Re&lt;br /&gt;
Für E, die du sogar mit mir in Urlaub fuhrst, mich nimmst, wie ich bin, mich magst und mich dich mögen lässt&lt;br /&gt;
Für C, die du mich wie beinahe niemand kennst, manchmal in die richtige Richtung schubst, mich nie verurteilst, schon ziemlich lange in meinem Leben bist; Vorlesungen, Länder, Pech und Glück, nichts konnte unser Band kappen&lt;br /&gt;
Für Al; du hast schon so viele Gedanken und Erlebnisse mit mir geteilt; die Distanz hat uns zusammenwachsen lassen; du glaubst trotz allem an mich; für die letzten und die nächsten 16 Jahre&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
And what it all boils down to&lt;br /&gt;
is that I havent got it all figured out just yet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
This is for the one&lt;br /&gt;
you know who you are and where I belong&lt;br /&gt;
you comfort and hold me&lt;br /&gt;
you teach me and listen&lt;br /&gt;
you shape me and lean on me&lt;br /&gt;
you look at me and see me&lt;br /&gt;
you see me and accept me&lt;br /&gt;
you let me love you with all there is in my heart&lt;br /&gt;
you take my quirks and my strengths, my faults and my goodness&lt;br /&gt;
you wait for me, you catch up, you hold my hand, you are there&lt;br /&gt;
you are mine and I am yours&lt;br /&gt;
you and I are there now, and I well go on together&lt;br /&gt;
my one</description>
    <dc:creator>Guildenstern</dc:creator>
    <dc:subject>nur so dahingedacht</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Guildenstern</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-13T18:23:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://guildenstern.twoday.net/stories/5033168/">
    <title>Doctor&apos;s Diary</title>
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    <description>Ich bin noch unentschlossen, ob ich diese Serie gut finden darf und will. Mal abwarten. Witzig. Ziemlich witzig. Aber vor allem habe ich Kai Schumann entdeckt. Oje, ein neuer toller Mann. Nein, toll! Ich bin hin und weg. Aber seltsamerweise schlägt mit der gleichen Welle die Nachricht ein, dass ich nie so einen süß wirkenden haben werde. Oi, wie denke ich denn? Na ja, so eben. Ach, und heute hab ich mich wieder mal gefreut über den Kollegen. Er hätte wahrscheinlich jede angelächelt, die dort gestanden hätte, aber dieses Mal war es eben ich. Ich bin schon ein wenig seltsam, oder? Darf ich mir wünschen, dass er mich irgendwann mal wieder auf ein Gespräch treffen will? Blase ich jetzt die Qualität der Unterhaltung auf unwirkliche Größe auf, oder gab es da wirklich was? Verstanden wir uns wirklich? Hmm. Vermutlich leider letzteres. Schade, denn ich vermute auch, dass, if given a chance, ich nicht lange unbeschadet, hmm, unbeeindruckt dasitzen könnte, wenn ich ihm z.B. bei Kaffee gegenüber säße. Vielleicht braucht es einfach die Zeit, die ich sowieso brauche, um aufzutauchen und die Lichter der Stadt zu genießen. So behaglich, so geruhsam.</description>
    <dc:creator>Guildenstern</dc:creator>
    <dc:subject>nur so dahingedacht</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Guildenstern</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-01T18:51:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://guildenstern.twoday.net/stories/5022228/">
    <title>upside down and inside out</title>
    <link>http://guildenstern.twoday.net/stories/5022228/</link>
    <description>Früher hatte ich Angst vor ihnen. Heute erkenne ich, wie wunderschön sie sind. Andererseits, vor solchen Exemplaren hatte ich auch damals nicht Angst, oder? Manchmal wäre ich gerne mit meiner heutigen Seele im Körper und in der Lebenswelt einer Siebzehnjährigen. Wie gerne würde ich in die Köpfe der Maxis und Andis schauen.</description>
    <dc:creator>Guildenstern</dc:creator>
    <dc:subject>nur so dahingedacht</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Guildenstern</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-26T19:51:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://guildenstern.twoday.net/stories/4995575/">
    <title>This is the story of a girl who cried a river and drowned the whole world</title>
    <link>http://guildenstern.twoday.net/stories/4995575/</link>
    <description>Suchfeldeingabe: charts 1999 U.S.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergebnis: Youtube-Frenzy mit Gänsehaut beim Hören diverser C-Dale-Erinnerungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dorm all over. Campus all over. Study nights all over. Endless talks over a cup of Earl Grey. Walks from class to class running into classmates, dormmates, fellow internationals, over and over trying to figure out the appropriate answer to that ever-mystifying &quot;Whasssuuuup!&quot;. Swooning at the sight of my Aussie. Standing in line for uninspired lettuce, fries in variations in weekly rotation. Sitting with my eyes on the clock and wishing I didn&apos;t have to leave my Aussie to catch my music class. Sitting in my music class dreaming away - nothing was really new there anyway; why had I chosen Music Appreciation &lt;i&gt;101&lt;/i&gt;? - and scribbling about my Aussie. Well, he disappeared quite quickly, compared to others, but then, sitting in those classes, why would I care about those stares by students who wondered about the girl who had obviously misplaced her diary? Sitting in the cafeteria, unthinkingly letting my eyes wander over obese bodies of dormmates, letting thoughts surface like &quot;how can you...&quot; and instantly feeling bad about that and about suddenly feeling quite slim despite not having lost a pound since arriving. Finding myself annoyed beyond belief at some people&apos;s lack of manners. (Snort? Snorrrrrtttt? Never heard of tissues?) Wondering about some trends. (Brrr! Why would you think wearing a cap that kinda reminds everyone of a bank robbery makes you sexy?) Perching on T&apos;s bed, leaning on the cool wall, feeling slightly less popular than &quot;T - the babe&quot; and clueless as to why it would matter. Trying not to let the aggressive strength of the naval guy&apos;s muscles intimidate or bother me. Enjoying the umpteenth movie I could finally watch in English - no one would mind it wasn&apos;t in German. Getting a little irritated at T&apos;s &quot;sh! ssshhh!&quot; Enjoying myself when I was really myself. What more in the world do you need than yourself, true friends, good books, good music, good movies and topics to talk about? I guess from today&apos;s point of view, I&apos;d say: a perspective. Back then I didn&apos;t, because being there was enough, later would come later. It only works because it&apos;s temporary, though. I also guess it was so great back then because it was the first time I actually liked myself, I enjoyed myself, I was myself, I didn&apos;t hold myself back, I became myself. What a bummer coming back. Lots of tears upon leaving (what I thought was) the one. (Well, with hindsight, it&apos;s easy to say he was wrong from the beginning. Hindsight is always 20/20.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Looking at the clock, I wonder: Where did that come from? And: Though I like what I&apos;ve become, why did it take me so long? And why did I have to go through all the trouble in between? When will I reward myself?</description>
    <dc:creator>Guildenstern</dc:creator>
    <dc:subject>nur so dahingedacht</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Guildenstern</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-15T20:02:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://guildenstern.twoday.net/stories/4905248/">
    <title>soso</title>
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    <description>Wenn jemand aus dem Telefonbuch verschwindet, heißt es vermutlich nur, dass er eine neue Nummer hat, die er nicht zu registrieren wünscht, oder? Ne, nicht dass es mein Leben irgendwie beträfe, aber ich denke in Dimensionen meines Buches. How&apos;s it going to end?</description>
    <dc:creator>Guildenstern</dc:creator>
    <dc:subject>nur so dahingedacht</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Guildenstern</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-03T14:03:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://guildenstern.twoday.net/stories/4826017/">
    <title>no heart on no sleeve nowhere!</title>
    <link>http://guildenstern.twoday.net/stories/4826017/</link>
    <description>Es sind viele einsame Seelen da draußen unterwegs, viele, die meistens nur by themselves in their bubbles sind. Aber zwei davon hab ich im Auge: meine und seine. Vielleicht sind wir in ähnlichen Situationen - im Aufwind. Vielleicht ist er mir auch nur aufgefallen, weil ich ein Nanosekundenzeitfenster für einen tollen Mann in meinem Bewusstsein hatte - wie viele tolle sind schon unerkannt vorbeigehuscht! Vielleicht habe ich mich nur ein kleines bisschen in ihm gesehen oder einen eigenen Traum wiedererkannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl ich seine bubble wohl immer wieder registrieren werde, glaube ich nicht, dass ein bestimmter Weg vorgegeben ist oder ich ein bestimmtes Ziel verfolgen müsste. (Thanks to Greg Behrendt at this point!) Whatever may be may be. (Tschuidigung für die vielen englischen Einstreuer - das kommt zwar eh immer vor, aber jetzt aus nahe (und leider wieder fern) liegenden Gründen öfter. By the way, sh*!, I&apos;m still programmed onto Eastern Time. That sucks!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möglicherweise gibt es eine richtige Begegnung, möglicherweise war sein Sinn für mein Leben schon, dass er mich inspiriert (hat), damit ich meine Gefühlswelt von vor zwei Jahren wieder verstehe und zu Papier bringen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ahm, ich denke, jetzt wäre ein guter Zeitpunkt, mit der Welt, die mein kleines &quot;Büchlein&quot; hier liest, zu teilen, was ich (wieder mal, aber doch anders) über mich und die Männerwelt herausgefunden habe. Ah, ähm, das klingt irreführend. Ich habe nichts über die einzelnen existierenden Wesen, sondern über meine Wünsche an den Einen herausgefunden. Gibt&apos;s ihn? Wer weiß. Unter jenen, die mit mir (legally or by blood) verwandt sind, gibt&apos;s schon Männer, die Eigenschaften haben, die ich meine. Sie sind dann auch immer mit starken und sehr sympathischen und liebenswerten Frauen zusammen, z.B. meiner Mutter, meiner Schwägerin, meiner Schwester. Auch unter denen, die nur &quot;fast&quot; mit mir verwandt sind, gibt&apos;s solche Gems, wie den Lebensgefährten meiner Cousine, aber das führt jetzt schon zu weit. Vielleicht bin ich ja ein Wesen, das Unmögliches fordert, nämlich, sich auf den ersten Blick, auf Knall und Fall zu verlieben, gleichzeitig aber jemanden lange zu kennen und zu prüfen, bevor man ihn der eigenen Zuneigung für würdig befindet, jemand, der diese Gems dann erst erkennt, wenn sie zehn, zwanzig, dreißig Jahre mit ihnen verbracht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Äh, ja, meine Einsicht:&lt;br /&gt;
1) Ein Mann kommt für mich nur dann als Lebensmensch in Frage, wenn er durch und durch nicht frauenfeindlich ist. Ja, das hab ich an anderer Stelle bereits erwähnt. Ist aber immens wichtig, weil sich so etwas ja oft erst nach langer Zeit herausstellt. Weil&apos;s sehr gut versteckt sein kann. Was allerdings leicht durchschaubar ist, ist wenn jemand sagt, er möge Frauen (und das nicht mit einem Zwinkern oder einem deutlichen Innuendo versieht). Zu sagen &quot;Hey, ich mag Frauen&quot; ist wie zu sagen &quot;Hey, aber klar krieg ich mein Wasser gerne von einem Süditaliener serviert. Die können das so gut!&quot; Oder &quot;Hey, einen Hund zu haben ist toll!&quot; Tja, wer da nicht gleich die Verbindung sieht, der möge nachdenken oder alles vergessen oder aber mal viel nachdenken und zwischendurch mal lesen. Hilft! Also, merken: Frauenfreund ist nicht gleich &quot;nicht frauenfeindlich&quot;.&lt;br /&gt;
2) In erster Linie muss er Mensch sein, dann erst Mann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich weiß jetzt nicht sicher, warum, aber hier fällt mir ein Kommentar von Anja Lukaseder ein (nicht wörtlich): Ich bin wahrscheinlich die einzige, die James Blunt nicht mag, der ist mir zu weinerlich. Das ist kein Mann! Du hingegen bist ein Kerl!&lt;br /&gt;
Zwei Dinge dazu: Ich halte ihn nicht aus, muss zum Radio eilen, um es auszumachen, wenn er ertönt &lt;i&gt;wäh-wäh-wäh-wäh&lt;/i&gt;. Aber, zweitens, weinerlich zu sein, macht ihn nicht weniger zum Mann. Es macht ihn einfach zu einem schrecklichen Künstler, der unverdient erfolgreich ist und dem unverdient nachgesagt wird, ein Frauenschwarm zu sein. Und was jetzt genau ein &quot;Kerl&quot; ist, möge man mir noch einmal erklären... Darf ein Kerl weinen? Ah, here goes the teacher who tells her student that a softie is the opposite of a macho... Blame it on 3 a.m. (which really is just 9 p.m. ET), blame it on my subconscious, I&apos;m finding no end. The bubble I have in mind does seem to have feelings but can keep them inside for private moments. Some feelings you can show, some you have to show just to some people and not make a show of...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ah, I&apos;m lost...&lt;br /&gt;
but that&apos;s what I wanted to say...</description>
    <dc:creator>Guildenstern</dc:creator>
    <dc:subject>nur so dahingedacht</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Guildenstern</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-31T01:18:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://guildenstern.twoday.net/stories/4521506/">
    <title>Leutnant Guildensterns Popmemoiren</title>
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    <description>Ich komme wieder in eine Eagles-Phase. &lt;i&gt;You can&apos;t hide your lyin&apos; eyes. Take it to the limit. Call some place paradise, kiss it good-bye.&lt;/i&gt; Niemand kann so perfekt die Grenzen der wunderschönen Pop-Country-Rock-Musik ausloten, ohne in den Kitsch zu rutschen. Ausnahme, die&apos;s immer gibt: &quot;Girl From Yesterday&quot;. Den Bottleneck-Quietscher halt ich partout nicht aus. Aber die Stimmen von Frey und Henley sind ganz weit da oben mit Peter Gabriel and the likes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine erste Eagles-Phase hatte ich übrigens mit 19, da entdeckte ich sie für mich, als DC auf Reisen im Bus eine Kassette von &lt;i&gt;HFO &lt;/i&gt;spielte. Deep in the forest in New York State country. Im nächsten Ort - Lake Placid - musste ich die CD gebraucht erstehen, weil ich nicht mehr ohne leben konnte. Danke, DC, für diesen Anfang (und so manches andere)! Diese Erinnerung kann nicht einmal ein mordsmäßig schlecht gelaunter A, der &quot;Desperado&quot;, entgegen jeglicher Angloabneigung, zu seiner Hymne erkoren hatte und mich in die Tiefen der Aggression zu sich hinunterzog, überspielen. Auch TD, der damals meinen ersten Herzkasper verursachte, als er betrunken um drei Uhr nachts anrief und fragte: &quot;You love me, don&apos;t you?&quot; und damit Recht hatte, konnte nicht überlagern, dass sie mir alleine gehören. Wir saßen in der Mensa und summten &quot;Peaceful Easy Feeling&quot;, aber es war meines, das seines traf. Niemals wäre es unser gemeinsames Lied geworden. No A, no TD, no one in the world will ever take the Eagles from me. (And, no, I wasn&apos;t at their concert. No one to go with, too greedy to pay a fortune.) As for PG, there&apos;s room for debate... If THE ONE happened to be PG-impersonator-number-one I might... But, ah, no, he&apos;s in the past. Although I did dream of him last night. It was a decidedly exhilarated dream, in which I found myself lying next to him and doing nothing except taking in his presence, physically and spiritually, and feeling his physical and mental response. (Might it have had something to do with watching &lt;i&gt;Confessions Of a Teenage Drama Queen&lt;/i&gt; and being lifted yet again by lovely Adam Garcia?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;When the bright lights have faded to blue...&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;You know I&apos;ve always been a dreamer&lt;/i&gt;</description>
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    <description>I need one. That I have realized. I am a stage person, just like almost any other stage person. I need the attention of an audience and the time and space to be by myself (no judgement and scrutiny).</description>
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