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    <title>Ab jetzt Hauptrolle!! (Guildenstern hat die Seite gewechselt.) : Rubrik:guy confusion</title>
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    <description>Guildenstern hat die Seite gewechselt.</description>
    <dc:publisher>Guildenstern</dc:publisher>
    <dc:creator>Guildenstern</dc:creator>
    <dc:date>2009-12-24T14:14:45Z</dc:date>
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    <title>Ab jetzt Hauptrolle!!</title>
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    <title>&quot;Bring ihn heim, er ist fast noch ein Kind!&quot;</title>
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    <description>Ein Monat der ganz irren Kommunikation ist vorbei, und schon vermisse ich ihn. Ich glaube, wenn ich in bestimmten Bereichen geduldig bin, dann sind mir jene Dinge einfach nicht wichtig genug. Ich habe noch nie erlebt, dass ich geduldig war, wenn es um dieses eine Thema ging. Jetzt hab ich zwar die umfassende Erkenntnis, dass nur die Zeit hilft und dass nur die Zeit wichtig ist, aber das zuzulassen, ist wieder eine andere Sache. Ein bisschen Gewissheit wäre schon schön. Aber mit der wäre es natürlich auch nicht so schwer, es wäre quasi Betrug am Leben. Nein, es ist schon okay so, dass ich einfach mal geduldig sein muss und erst in einem halben Jahr wissen werde, was in einem halben Jahr alles so ist. Mann, bin ich müde!!</description>
    <dc:creator>Guildenstern</dc:creator>
    <dc:subject>guy confusion</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Guildenstern</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-01T20:15:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://guildenstern.twoday.net/stories/5963923/">
    <title>Not a Toy Boy</title>
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    <description>Der Abschied war der Startschuss. Es zerreißt mich. Ein halbes Jahr mehr, weniger, dann wieder mehr Zuneigung... Es muss jetzt anders weitergehen. Kann man Liebeskummer konstruktiv nutzen? Kann ich mich selbst austricksen? Es ist ja kein richtiger Schluss, nur eine Art...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tja, mein Herz spricht halt anders. Es war an die beinahe tägliche Dosis gewohnt. Aber die Bärenhöhle wartet im Frühling...</description>
    <dc:creator>Guildenstern</dc:creator>
    <dc:subject>guy confusion</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Guildenstern</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-27T23:04:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://guildenstern.twoday.net/stories/5906920/">
    <title>Herzrasen</title>
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    <description>Jetzt ist es eigentlich nur noch eine Frage der Zeit, bis ich nicht nur mit dem Unterbewusstsein, sondern mit dem ganzen System begreife, dass ich noch immer mit derselben Festplatte laufe, mir schon wieder einen tollen Mann für die Hauptrolle ausgesucht habe, aber das Drehbuch noch immer so geschrieben ist, dass ich ihn verängstige, bis er sich zurückzieht. Und jetzt hab ich dafür den wahrscheinlich tollsten Mann der Welt verbraten. Oh, ein Panikanfaaaa</description>
    <dc:creator>Guildenstern</dc:creator>
    <dc:subject>guy confusion</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Guildenstern</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-27T22:29:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://guildenstern.twoday.net/stories/5858800/">
    <title>omigodomidogomigod</title>
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    <description>Wie fantastisch war das denn!!!!!!!! Die erste Folge war überdreht, aber die zweite war nur noch genial. Ich bin wahlweise flach darnieder gelegen vor Schwärmen, &quot;nnnnn!&quot; Sagen, Respekt vor dem Drehbuchautor und Schwärmen wegen Kai Schumann und Florian David Fitz. Ja, ich gebe es zu, der war weniger Arschloch, dafür süßer als noch unlängst. Anschwärmobjekt Nummer Eins jedoch: Kai Schumann. Und wieso verhält sich Mehdi Kaan exakt wie Mu?!?!! Oder sehe ich das nur so???? Oi, mein Leben ist eine einzige Verwirrung, wie&apos;s aussieht, und die einzigen Konstanten (momentan, haha) der Regen und die schwarze Katze auf meinem Schoß. Mag ich Mu, mag ich S, hab ich überhaupt die Wahl, sollte ich sie nicht haben, wenn&apos;s um meine Gefühle geht, und wieso ist es überhaupt erlaubt, etwas so Geniales wie &lt;i&gt;Doctor&apos;s Diary&lt;/i&gt; auszustrahlen, wenn man danach doch sofort Entzug bekommt?</description>
    <dc:creator>Guildenstern</dc:creator>
    <dc:subject>guy confusion</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Guildenstern</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-03T20:06:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://guildenstern.twoday.net/stories/5723445/">
    <title>und dann...</title>
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    <description>Einfach nur loslassen. Hinterher weiß man es immer, wie man es machen hätte sollen - bloß vorher nie! Ich hatte nicht einmal bemerkt, dass ich losgelassen hatte. Klar, auf einmal war der unbändige Wunsch in mir, dass Mu, der hinter mir saß und mit I flüsterte, mir direkt ins Ohr flüstere und mich umarme. Da war auch die ungläubige Bewunderung seiner tollen Haut, seiner süßen feuchten Tolle im Nacken. (&quot;Frisch geduscht?&quot; - &quot;Gebadet!&quot;) Aber dass ich ... nicht mehr hinterherwartete, ging an mir vorbei. Aaaah! So also!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ich vorm Bildschirm saß und den Posteingang betrachtete, musste es erst sekundenlang einsickern, bevor es mir klar war: Mail von ...!! Ist das wahr? Keine Illusion? Seltsam. Ich hatte die Idee ins Reich der Träume abgetan. Hey, vielleicht mache ich es mir ab jetzt leichter, indem ich nicht mehr so over the top bin deswegen, dann fall ich auch nicht so leicht auf die Nase.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotzdem: Beginne die Idee zu mögen, einen männlichen guten Freund zu haben. Habe mir, in a related incident, heute gedacht, Männer sind echt toll, und vor allem genieße ich es echt manchmal nur unter Männern zu sein. Hugh, what&apos;s the analysis of that?</description>
    <dc:creator>Guildenstern</dc:creator>
    <dc:subject>guy confusion</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Guildenstern</dc:rights>
    <dc:date>2009-05-26T20:24:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://guildenstern.twoday.net/stories/5694639/">
    <title>Where do I go, follow the river*</title>
    <link>http://guildenstern.twoday.net/stories/5694639/</link>
    <description>Hmm, I&apos;m going to let Mu back into my heart. It&apos;s a simple equation: If you don&apos;t want one tenant to use up all the space, you get a second one to share. If I let Mu&apos;s smile, stature, eyes, dashing behind affect me, ... won&apos;t have the power over me. Plus: I can appear all casual, relaxed and I&apos;m-having-a-crush-on-someone with Mu without actually having a crush on him, thus just radiating the warmth and self-confidence that is needed. And it can be the same with ..., who will think I&apos;m desired by someone else. Perfect plan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Well, how did I come up with that cleverest of ideas? Mu had walked into my vision with a cute new haircut. Has he always been so attractive? I wanted to be near him, somehow. As we all left the staff room, I ended up walking three feet behind Mu and Ma. Typical men talk. A thought popped up: &quot;Men are nice.&quot; A student called out Ma, who stopped in his tracks, taking Mu along and making me overtake. Of course I walked up the stairs in front of the guys, aware of their staring possibilities. Their talk got more interesting, catching my attention. Just before we had to enter our respective classrooms, Mu addressed me directly, and it was the first opportunity in months to look into his bright amber eyes. For him to look into mine? What he was saying was funny, the whole situation was funny, I was happy inside and outside. Completely. Ma had already left, Mu and I were laughing, and I was thoroughly enjoying myself.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
As I entered the classroom, they were probably surprised at the complete and utter happiness radiating from my face.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I doubt that I&apos;ll be falling back into the severe crush mode that I was in, but noticing him every now and then might put me into a more present state. Seriously, looking into his eyes and actually communicating for ten seconds brought me back, brought my mind back from the metropolis of my would-be love - how embarrassing now! - to the little village of me-town. I&apos;m here all the time, I can&apos;t be absend-minded 24/7 just because I think I might find a friend that might turn into a lover and feed off that idea for three weeks until the next input in the form of the supposed friend&apos;s presence comes along. No, I can&apos;t.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
What I can do, though, is keep living the spirit of being infused with belief that I am indeed lovable and desirable and that there&apos;s a guy out there who may attract all my desire, in every aspect of life. I may also stick to the notion that my job doesn&apos;t constitute 99% of my life and that it doesn&apos;t define me. I&apos;m more. So much more.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;*Where do I go, follow the gulls&lt;br /&gt;
(Hair)&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>Guildenstern</dc:creator>
    <dc:subject>guy confusion</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Guildenstern</dc:rights>
    <dc:date>2009-05-11T09:45:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://guildenstern.twoday.net/stories/5693804/">
    <title>Voreinstellung</title>
    <link>http://guildenstern.twoday.net/stories/5693804/</link>
    <description>Nachdem ich heute eine Folge &quot;meiner&quot; Show aufgesogen habe in der Hoffnung, sie möge mir wieder Lebens- und Liebesmut bescheren - vergebens gehofft -, ist aber ein Spruch der Serie in meinem Kopf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;You&apos;re single! It&apos;s your default setting!*&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* How I Met Your Mother</description>
    <dc:creator>Guildenstern</dc:creator>
    <dc:subject>guy confusion</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Guildenstern</dc:rights>
    <dc:date>2009-05-10T19:37:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://guildenstern.twoday.net/stories/5688113/">
    <title>Die innere Wahrheit</title>
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    <description>Hmm, also, ja, zugegeben. Manchmal überfällt mich riesengroße Sehnsucht, wieder in den Zug einzusteigen und weiterzufahren; noch eine Dreiviertelstunde sitzenzubleiben und erst dort auszusteigen, wo er ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und manchmal denke ich an die netten Momente, nicht daran, dass es Tausende von Frauen gibt, die ihn nett finden und die er nett finden kann. Schöne Momente wie diesen, als ich mich in der Konzerthalle nach vor schlängelte, immer versuchend, ihn nicht aus den Augen zu verlieren und gleichzeitig locker und unabhängig zu sein. Schon nach fünf Sekunden schien mein Unterfangen gescheitert, weil er weg war. Ich blieb stehen und suchte, äußerlich locker, innerlich angespannt und fieberhaft (obwohl schockgedämpft nach fürchterlicher Eröffnung), nach sichtbaren Zeichen wie einem Jackenzipfel oder einem Hemdkragen. Da tappte es mir leicht auf den Arm, und als ich mich umdrehte, lächelte er mich an: &quot;Du hast mich überholt.&quot; Und ich dachte nur: &quot;Wie ging das denn jetzt? Hab ich es bloß als Sekunden empfunden, was in Wahrheit Minuten waren, in denen ich gedankenverloren an ihm vorbeigegangen war?&quot; Wie konnte man bei voller Konzentration das Einzige, was zählte, aus den Augen verlieren? Und doch rührte es mich, wie er gelächelt hatte, als er es gesagt hatte. Sein Lächeln. Immer und immer wieder in mir.</description>
    <dc:creator>Guildenstern</dc:creator>
    <dc:subject>guy confusion</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Guildenstern</dc:rights>
    <dc:date>2009-05-07T15:17:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://guildenstern.twoday.net/stories/5516572/">
    <title>V magnetic</title>
    <link>http://guildenstern.twoday.net/stories/5516572/</link>
    <description>Ich stapfe in die Buchhandlung meines Vertrauens - in eine der vielen. (Diese Stadt beherbergt außerordentlich viele Apotheken, Schuhläden, Friseure und Buchläden. Für letztere bin ich dankbar. Was sagt die Mischung über die Stadt?) Es zieht mich in den Sachbuchbereich, ich würde gerne in einem Partnerschaftsbuch stöbern. Ah, da sehe ich den Buchhändler, der mich immer wieder beeindruckt. Auch heute ist er nicht unbeeindruckend. Die Blicke zwischen ihm und mir sind immer ein kleines Sekündchen zu lange, um belanglos zu sein. (Aber wer weiß schon, ob er nicht alle Menschen lange ansieht.) Und er ist die Farbmischung, die ich mag: dunkelbraune Haare mit viel grau, dunkelbraune Augen mit viel Ausdruckskraft. Er ist klein, kleiner als ich, aber das stört mich nicht. Er ist attraktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er arbeitet in meiner Nähe, während ich in seiner Nähe in Büchern blättere und schmökere. Er kommt her, mein Bewusstsein hebt sich, da sagt er &quot;Tschuldigung, darf ich kurz?&quot; und beugt sich zum Regal, um ein Schild aufzukleben. Ich würde ihn gerne betrachten, aber gibt es dazu eine Möglichkeit, außer selbst als Betrachterin auffällig zu werden? Ich finde keine und resigniere. Begnüge mich mit &quot;aus dem Augenwinkel&quot;, und, ehrlich gesagt, so scharf sehe ich aus dem nicht gerade.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich wandere herum zu anderen Regalen, höre immer wieder seine dumpfen Schritte in der stillen Buchhandlung. Kann er nicht mal still wo rumstehen und sich so von mir abwenden, dass ich meinen Blick gleiten lassen kann? Einmal dann sticht mir ins Auge: Aha, er trägt einen Ring am rechten Ringfinger, aber der sieht nicht nach Ehering aus. Stirling Silver. Breites Muster. Was heißt so ein Ring?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Egal, ich würde gerne schauen, schauen, schauen. Am becoming sex-crazed monster?</description>
    <dc:creator>Guildenstern</dc:creator>
    <dc:subject>guy confusion</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Guildenstern</dc:rights>
    <dc:date>2009-02-14T17:56:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://guildenstern.twoday.net/stories/5414810/">
    <title>Hinab, Ballast, hinab!!</title>
    <link>http://guildenstern.twoday.net/stories/5414810/</link>
    <description>Mmmmmmmm... Robert Downey Jr. it is. Da lese ich heute das ultimative Hirnentspannmagazin &lt;i&gt;Seitenblicke &lt;/i&gt;und sehe ein Foto von Robert Downey Jr. Mmmmmm, der machte ja schon damals &lt;i&gt;Ally McBeal&lt;/i&gt; sehenswerter. Und überhaupts alles, wo er war. Und dann fällt es mir auf: Mu erinnert mich nicht so sehr an meinen Kindergartenschwarm, sondern an Robert Downey Jr. Mmmm, was heißt das nun?</description>
    <dc:creator>Guildenstern</dc:creator>
    <dc:subject>guy confusion</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Guildenstern</dc:rights>
    <dc:date>2008-12-30T13:50:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://guildenstern.twoday.net/stories/5410629/">
    <title>All the small things</title>
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    <description>Ich schaue nach dem Händewaschen auf dem Klo in den Spiegel und denke mir: &quot;Na ja, Braun ist vielleicht echt eine gute Farbe für mich; den Pulli ziehe ich dann öfter mal an. I really am a brown kinda girl.&quot; (Ja, manchmal führe ich gedankliche und manchmal echte Selbstgespräche auf Englisch.) Schwupps, schon ist er da, der Titel: &lt;i&gt;Brown girl in the ring, sha-na-na-na-na, she&apos;s a brown girl in the ring, sha-na-na-na-na-na&lt;/i&gt;. Plötzlich fühle ich mich an etwas erinnert. Boney M, Boney M, Boney M, woran erinnert mich das? Aaaaah! Sturzflug der Erinnerung: Vor einer Woche in der Kneipe! Da ertönt &quot;Rivers Of Babylon&quot;, und ich kann endlich mitsingen. Mu grinst mich an. &quot;Das kennst du?&quot; fragt er. S lächelt und meint: &quot;Ah, das Lieblingslied von Mu!&quot; Und er singt inbrünstig mit. Darauf folgt eine ganze Runde von Boney-M-Titeln, und mein Gedächtniseintrag ist fertig: Er ist Boney-M-Fan. Ja, ich mochte die auch mal, aber irgendwie dann doch am liebsten, als ich zwölf war. Dann wieder in der Tanzschule, als ich Samba um Samba tanzte. Ich mach ihn mir grad madig, oder?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er denkt wohl in dieser Zeit kein einziges Mal an mich. Die Logik des Verliebens trifft auch auf mich zu, aber ein Teil dieser Logik ist auch, dass man eingreifen und sich stoppen kann, was ich hoffentlich rechtzeitig getan habe. Kann sein, dass das Leben einen Mann für mich bereit hält, der so anders ist als ich, wie das nur möglich ist. Dass ich eine schwierige Aufgabe mit der großen L bekomme. Kann aber auch sein, dass ich einfach nur mal wieder richtig bereit gewesen wäre, nachdem O mich im Regen stehen gelassen hat, und dass ich es nun bedaure, schon etwas Anlauf genommen zu haben. Vielleicht war jedoch nichts sinnlos, weil ich den Geist der falschen Hauptrolle erkannt und ihm jeden Schrecken genommen habe.</description>
    <dc:creator>Guildenstern</dc:creator>
    <dc:subject>guy confusion</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Guildenstern</dc:rights>
    <dc:date>2008-12-27T18:07:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://guildenstern.twoday.net/stories/5403725/">
    <title>Ten things I learned about you: Der Mann an sich und einer im Speziellen</title>
    <link>http://guildenstern.twoday.net/stories/5403725/</link>
    <description>Die erhellende Samstagnacht brachte Folgendes zutage:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1) Sein Kleiderschrank beinhaltet auch optisch Reizvolles wie Hemden. Für die Arbeit scheinen allerdings Sweatshirts und Funktionsleibchen angesagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) Er kann tanzen! Es war zwar kein Tanzlokal, und der Platz für jeden betrug auch nur ungefähr zehn Quadratzentimeter, aber mein Fachauge sieht das auf den ersten Blick: Der Mann hat Rhythmus, der Mann kann sich bewegen. Das macht ihn nicht gerade weniger sexy.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3) Den Kopf weggesoffen hat er sich nicht. Immerhin &lt;i&gt;etwas&lt;/i&gt; Positives.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4) Er mag Schlager, oder zumindest kennt er so ziemlich alles, was an einem solchen Abend in solch einer Kneipe gespielt wird. Ja, mei, das hat man halt als Kind ständig im Radio gehört. Hmm, ich hab dann halt ein anderes Radioprogramm gehört. Die einzigen Umgebungen, in denen ich Schlagermusik aushalte, ohne innerlich und / oder äußerlich auszurasten, sind Hochzeiten, zu sehr später Stunde, aber eigentlich auch nur, wenn man die meisten Gäste kennt und ordentlich ausgelassen ist, und er. D.h. wenn er in solch einer Schlagerkneipe neben mir steht, dann ist der Schlagermist auch erträglich. Zumindest an jenem Abend war das so, aber nachdem der Abend auch noch weitere Erkenntnisse gebracht hat, wird mich das in Zukunft wohl nicht mehr beeinflussen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5) Denn er hat sich äußerst professionell auch als nicht an mir interessiert gezeigt. Er hat seine Lippen oft gefährlich nahe meinem Ohr angenähert, aber eben &quot;nur&quot;, um was reinzusprechen. Tja, die Ohren reagieren dann halt nicht nur auf den Inhalt der Worte, sondern massivst auf die Ober- und Untertöne. Jedes Härchen steht zu Berge, wenn er fragt: &quot;Und, was hat er gekocht?&quot; Wenn ich dann antworte und er lacht, dann ist mir das nicht ganz klar. Es war zwar alles nur lockerer Smalltalk, aber darauf mit Lachen zu reagieren, als ob ich ein Bonmot gemacht hätte, ist etwas deplaziert. Wirkt fast, als ob er gelacht hätte, egal, was ich gesagt hätte. Warum ich trotzdem weiß, dass er nicht interessiert ist? C&apos;s antennae are back, she just knows.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6) Ich hab schon einen recht strengen Blick, was Männer betrifft. Als sich Mu und Ma über einen weiblichen Lokalgast fast scheckig lachten, war ich drauf und dran, loszuheulen, weil da zwei Chauvis standen (und es mir bei dem einen nicht egal war). Nach einiger Überlegung wurde mir jedoch klar, dass man über solch eine Frau durchaus mal lachen darf. Wer sich so benimmt, der ist definitiv daneben. Puffmutti ahoi!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7) Ich bin recht eifrig beim Eifersüchtigsein. Na ja, wobei, so ausgeprägt war&apos;s nicht. Mein sechster Sinn sagt mir zwar, dass zwischen Kr und Mu irgendetwas war oder ist, aber klar erkenntlich ist natürlich nichts. Der Flirt mit einer rausgeputzten jungen Frau war natürlich ein Stich in der Magengegend. Dann, bei einem Schlager: &quot;Der ist 1973 rausgekommen!&quot; Blick zu Kr. Hmm. Ich weiß zwar, dass das euer beider Geburtsjahr war, aber willst du damit sagen, dass du dich bei Musik toll auskennst, oder willst du eine Verbindung zwischen euch herstellen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8) Im Grunde wäre Al von seiner Art her etwas mehr mein Typ (musikalisch, sowas von vielseitig, interessiert an der Welt, wertliebend), aber die Anziehung im Gesamtpaket macht leider viel aus, und momentan kann ich mir nicht vorstellen, in den nächsten 20 Jahren mehr als einen Freund in ihm zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9) Ich benutzte ihn auch mal kurz, um einen Aufdringlichen freundlich abzuwimmeln. Funktioniert eh sicherlich nicht bei vielen, aber der ließ dich davon beeindrucken, dass ich auf seine Frage, ob ich einen Freund hätte, erst nur &quot;Warum?&quot; fragte und dann auf seine Fingerzeige mit vielsagendem Schulterzucken reagierte. Als er auf Mu zeigte - vielleicht hatte auch er gesehen, dass ich von drei Stunden an diesem Abend ca. zwei Stunden und fünfzig Minuten fast Haut an Haut mit Mu gepickt war -, antwortete ich: &quot;Vielleicht.&quot; Da zog er von dannen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10) Mein Gesamteindruck ist, dass der liebe Mu vielleicht sogar ein Hallodri ist. Jedenfalls fühlte ich mich danach an eine Szene aus Jerry Maguire erinnert: Jerrys Junggesellenparty, eine Exfreundin in seinem Junggesellenfilmchen sagt über ihn &quot;He&apos;s great at friendship, but he&apos;s bad at intimacy.&quot; Hmm, in letzter Zeit kann ich mich doch immer mehr auf meinen Bauch verlassen. Prove me wrong, aber ich denke, lieber Mu, dass du dir eigentlich selbst genügst und Damen nur als Schmeichelei brauchst, oder?</description>
    <dc:creator>Guildenstern</dc:creator>
    <dc:subject>guy confusion</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Guildenstern</dc:rights>
    <dc:date>2008-12-22T22:13:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://guildenstern.twoday.net/stories/5398526/">
    <title>Verwirrung? Von wegen!</title>
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    <description>Tja, was soll ich da sagen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorarbeit innerlich: Anspannung, weil er neben mir sitzt und nervös mit dem Bein wippt. Muss der so wackeln? Dann ein unglaublich falscher Einsatz der Solistin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reaktion: Dahin ist meine Contenance, mein Mund zieht sich blitzeschnell auseinander, meine Schultern drohen zu beben, ich kann das Lachen nicht in mir halten. Schnell ein Taschentuch als Tarnung. Gut, dass niemand mehr hinter mir sitzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da beugt er sich zu mir und spricht warm in mein Ohr: &quot;Voriges Jahr hatte das mehr Pepp!&quot; Ich höre wohl, was er sagt, aber der Nachhall ist ein anderer: Er hat in Kauf genommen, mit seiner Nase in meine Haare einzutauchen. Meine Ohren sind wahnsinnig empfindlich, und ich kann es kaum unterdrücken, noch einmal solch ein Nervenkribbeln dort spüren zu wollen. Außerdem war wieder ein wenig seines Aromas zu mir geweht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kann man da weitermachen? Ich neige mich zu ihm und flüstere: &quot;War es auch richtiger?&quot; (Ob er weiß, dass er mittlerweile für gigantische Adrenalinausschüttungen sorgt?) Wieder atme ich Eternity. (Dass es das sein muss, ist mir heute aufgegangen. Leider war das auch das Parfum von Th, aber seltsamerweise hat es noch keine traumatischen Erinnerungen ausgelöst.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was eigentlich als rhetorische Frage gedacht war, hat eine Folge. Er kommt wieder meinem Ohr näher. (Jaaa!) &quot;Du meinst wegen der englischen Aussprache?&quot; Diesmal flüstere ich gleich zurück: &quot;Nein, musikalisch.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ständig ist mir bewusst, dass das von außen betrachtet wahrscheinlich nur eine etwas unangemessene Unterhaltung zwischen zwei etwas wenig andächtigen Erwachsenen ist. In meinem Zustand ist eine Übertreibung oder eine voreingenommene Interpretation wahrscheinlich. Mein Zustand? Ich habe meinen Kopf ins Land der Verliebtheit übergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz aller Vorsichtsmaßnahmen und Warnungen finde ich es etwas seltsam, wie er sich verhalten hat. Nicht, dass ich es nicht sehr aufregend gefunden hätte, aber wenn gar nichts dahinter stünde, hätte er dann getan, was er getan hat? War der Drang, etwas zu sagen, so übermächtig, dass er es einfach mir gesagt hat? War er als Gegner der Umgebung einfach so nervös und geladen, dass er sich scherzhaft hier abreagieren musste? Oder bin ich in seinen Augen so ungewöhnlich, so gewöhnungsbedürftig, dass er seltsames Verhalten an den Tag legen muss? Warum hatte er mich gefragt, ob da noch frei sei? Hatte er das nicht gesehen oder ahnen können? Wer hätte sich noch zu mir setzen sollen? Gut, das ist nun eventuell überinterpretiert. Er war halt höflich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun ist es mir wirklich egal, ob man es mir ansieht. Ich bin auch zu der Auffassung übergegangen, dass man mich nicht grundsätzlich - und auch grundsätzlich nicht - testen, auf die Probe stellen, über den Haufen werfen oder auf den Arm nehmen will. Manchmal mag man mich einfach um meinetwillen. Vielleicht muss ich einfach selbstsicherer sein, dann strahle ich das auch aus. Das heißt, wenn ich nicht glaube, dass er mir was antun will, sobald er meine Gefühle erkannt hat, dann traue ich mich auch, sie zu zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was bleibt - at the end of the day? Er bläst mich um, er lässt mich alles andere als kalt, ich kriege weiche Knie bei ihm.</description>
    <dc:creator>Guildenstern</dc:creator>
    <dc:subject>guy confusion</dc:subject>
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    <dc:date>2008-12-19T19:00:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://guildenstern.twoday.net/stories/5231418/">
    <title>My middle name is idiocy</title>
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    <description>Da lag ich am Behandlungstisch und hatte von der ersten Berührung an das Gefühl, dass da ein anderer Typ Mensch zu Werke war als meine Physiotherapeutin. Er schien sensibler und ganzheitlicher. Er traf von Anfang an ununterbrochen die richtigen Punkte. Der Fluß meiner Glückshormone wollte überhaupt nicht aufhören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da kam mir die Erkenntnis: Ach, was bin ich doch für ein Trottel! Nur weil ich jämmerlich erfolg- und ergebnislos auf den Mann meiner momentanen Hoffnung wartete, verpasste ich einen Termin bei Mr. Tenderhand. Welche Idiotie! Ich bringe mich eines unerreichbaren Mannes wegen um die schönsten Seiten des Lebens! Welche Idiotie!!! Und doch zieht es mich magisch in seine Nähe. Welche Idiotie!!!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P.S.: Warum genau hat mir das Leben nach der erfolgreichen Überwindung seines Lächelns einen Riesenbatzen Hoffnungsanlass gegeben? Wie war das?&lt;br /&gt;
P.P.S.: Trotz rein gesundheitlicher Natur der Berührungen wurde mir klar, dass ich von jemandem angefasst werden und mit jemandem Arm in Arm sein will.</description>
    <dc:creator>Guildenstern</dc:creator>
    <dc:subject>guy confusion</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Guildenstern</dc:rights>
    <dc:date>2008-10-02T17:15:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://guildenstern.twoday.net/stories/5222401/">
    <title>Listen to your heart</title>
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    <description>In persönlicher Sache habe ich wieder mal gegen jede Vernunft, gegen Ratschläge und gegen das Offensichtliche gehandelt, weil ich eine nicht ganz unglaubwürdige Instanz hatte, die zu mir sprach: Mein Bauch sagte: Tu es! Schreib ihm! Sei einfach offen und ehrlich!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich werde das Ergebnis kriegen. Als Nachricht oder als Nichts. Ich werde es sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Habe einen netten Spruch gelesen - so oder so ähnlich: &lt;i&gt;If it&apos;s your time, love will track you down like a cruise missile.&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>Guildenstern</dc:creator>
    <dc:subject>guy confusion</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Guildenstern</dc:rights>
    <dc:date>2008-09-28T19:08:00Z</dc:date>
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   <title>find</title>
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