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    <title>Ab jetzt Hauptrolle!! (Guildenstern hat die Seite gewechselt.) : Kommentare</title>
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    <description>Guildenstern hat die Seite gewechselt.</description>
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    <title>Ab jetzt Hauptrolle!!</title>
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  <item rdf:about="http://guildenstern.twoday.net/stories/38735363/">
    <title>Crossroads</title>
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    <description>Irgendwie ist&apos;s ja so: Frauen verwenden mehr Downtoners als Männer. Oder bin nur ich das? Ist ja irgendwie dann auch schon fast egal, nicht? Fiel mir angesichts meiner Überlegung auf, dass die Freundin von S irgendwie unbeeindruckend war - ich hatte sie mir so.. so... so über-lebensgroß vorgestellt. Anscheinend dann irgendwann auch physisch, denn ich war von ihrer Petiteness überrascht. Musste an meine Freundin Teresa denken und an deren Problem, dass Size 2 zu groß war. Ach, dachte ich damals, als sie in der Umkleidekabine stand und aus den Lautsprechern des Ladens erklang: &quot;Somebody once told me the world was gonna roll me, I ain&apos;t the sharpest tool in the shed...&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht erschien Y mir nun auch deshalb so klein, weil sie mir im Grunde nicht begegnete. Irgendwann fing ich an, mir Gedanken zu machen, eigentlich erst so richtig nach unserem einander-vorgestellt-Werden, und ich dachte, vielleicht war dies ja erst der Tag ihres Anflugs und darum die Müdigkeit. Was es auch war, auf jeden Fall war sie mir nicht nicht so richtig gegenüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möglich, dass das nicht das allerschlechteste war. Ich fühlte mich ihr keinesfalls überlegen, nicht in irgendeiner buchstäblichen oder übertragenen Weise. Aber ich fühlte mich auch nicht klein, und das war gut so.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hatte gut eine Woche unterbewusst auf diesen Tag zugewartet. Tatsächlich hatte ich wohl noch viel, viel länger gewartet. Doch seit ich wusste, dass sie zur Probe mitgenommen werden und ich sie dann sehen würde, lief ganz leise und sachte ein heller Countdown irgendwo da drinnen, im Bauch, oder im Hinterkopf oder so. An jenem Abend bekam auf einmal alles wieder Gewicht, was bereits locker und unbeschwert gewesen war. Sollte ich ein SMS schicken und fragen, ob ich wie immer mitfahren könne? Oder sollte ich einfach mit der S-Bahn fahren? Aber würde das dann nicht seltsam ausschauen? Gedanken, die schon sehr, sehr lange im müffelnden Kellerabteil gewohnt hatten. Als nach ein paar Hindernissen wie &quot;Sind später weggekommen&quot; und einem Stau, der ja irgendwie ach so symbolisch zu lesen wäre, wenn man denn wollte, ein kleines Schwarzes auf die Kreuzung zurollte, war meine unrechtmäßige Aufregung bereits verebbt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie saß auf dem Beifahrersitz, ich dachte, aha, das ist sie also in echt. Sie stieg aus, würdigte mich nicht so recht eines Blickes, aber nicht unfreundlich, klappte den Vordersitz nach vor, um mich einsteigen zu lassen, und wurde von ihm etwas aufgeschreckt, als er von der Fahrerseite herüberrief &quot;Y! Und C!&quot; Höchst undramatische Vorstellungsrunde. Ich stieg ein und kiefelte noch ein paar Sekunden daran, dass ich den Sitz beinahe selbst nach vor geklappt und ob das wohl zu viel Vertrautheit mit dem Auto ihres Freundes suggeriert hätte. Dann saß ich auf der Rückbank und wurde mir bewusst, dass dies eine Premiere war. Über den Rückspiegel hatte ich noch nie mit ihm kommuniziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bemühte mich, nicht in den rechten Seitenspiegel zu sehen, um nicht mit ihr in einen seltsamen Austausch zu kommen, und mich normal zu geben, um nicht über ebendiesen Spiegel bei irgendetwas ertappt zu werden, dessen ich mir selbst gar nicht bewusst war. Oh, wenn ich es recht bedenke, war das verquere Logik. Nun denn, vergossene Milch und so...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er und ich kommunizierten verbal und über den Spiegel, und ich fühlte mich etwas schlecht, weil es eine Sprache war, die sie nur schlecht verstand. Ich hatte im Vorfeld bereits überlegt, ob ich dann mit ihm in der Lingua Franca Englisch sprechen sollte, aber die Erinnerung daran, wie es war, mit meinen Schulfreunden, mit denen ich teils acht Jahre in meiner Muttersprache gescherzt hatte, Englisch zu sprechen, nur weil ein amerikanischer Freund in der Runde Gast war, die war noch immer präsent. Ich schloss mich ihm daher an und redete einen Kompromiss seiner Standard- und meiner Dialektsprache, wie ich es schon immer getan hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Währenddessen fühlte ich mich auffällig gut. Irgendwann schlich sich die Frage an, ob ich mich gut fühlte wegen unserer vielen gemeinsamen Erlebnisse und unserer Freundschaft, oder ob es nur ein Faktum war, wertfrei zur Kenntnis genommen, dass er und ich uns einen Kontinent teilten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie saß unbeteiligt vorne. Als wir vom Auto zum Probenraum trotteten, ließ ich ihr bewusst den Platz in seiner Nähe. Wir waren zu spät, die anderen bereits mitten im Einsingen. Sie erregte ein &quot;Ah!&quot;, dem er jedoch mit &quot;Sie kommt nur zum Zuhören.&quot; begegnete. Ich schwebte hoch, höher, achtsam, nicht die Halteseile durchzuschneiden. Ich habe das beinahe jede Woche, dachte ich. Fühle ich mich deshalb so gut? Und wenn ja, ist das nicht etwas vermessen, wo doch niemand etwas für geographische Umstände kann? Oder war es nur das Bewusstsein, dass ich - oder jemand - mir eine ganz fürchterliche Reaktion meinerseits erspart hatte und ich mich deshalb ganz fürchterlich freuen konnte? Als ich damals Sabine kennenlernte, war ich den ganzen Abend der Missmut in Person, und A fragte mich später per E-Mail - das gab es damals anscheinend schon -, ob ich Probleme mit seiner Freundin habe. Ich hätte mir angesichts von Y auch denken können, alle sind schöner als ich, aber das kann man doch immer, oder? Ich hab es jedenfalls nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein paar Mal seither habe ich mir gedacht, ob ich vielleicht etwas verpasse, weil es weitere Treffen gibt, bei denen man sie hätte besser kennenlernen können. Aber diese Gedanken habe ich wohl nur, weil ich, was ihn betrifft, nach wie vor unsicher bin. Hätte er es gerne gehabt, dass wir hier sie besser kennenlernen? Die Saat dieser Idee ward nach der Probe gesät. Als ich nach längerem die Gespräche der anderen dahingehend durchschaute, dass sie in den Biergarten gehen wollten, und zwar anschließend, überlegte ich kurz. Alles, einfach alles, sprach für einen baldigen Abschied. Physische Gegebenheiten, Psyche (grad noch?) oben, am nächsten Tag Monsterprogramm. Ob ich mitgehen würde? Ich schüttelte stumm den Kopf. Die paar Sopräne und Tenöre dachten sich vermutlich, ich hätte zu meiner seltsam verschrobenen Art zurückgefunden. Am Gang wartete ich auf ihn und sie. Körperliche Nähe zwischen ihnen? Fehlanzeige. Ist wohl nicht so ein Freund von PDA... Er berührte sie nur kurz an der Schulter. Gut gelaunt. Sie gedämpft. Im Hinaufgehen fragte ich, ob sie in den Biergarten mitgehen würden. Oh, Biergarten? fragte er. Ja, das wäre doch was. Fragte seine Freundin, die prompt sprach, sie sei zu müde. Oh, aber ob sie nicht denn Hunger habe? Er habe sicher zuhause auch noch eine Kleinigkeit, aber das würde dann noch dauern. Ich dachte, oh, äh. Wenn ihr mitgeht, dann fahr ich mit der S-Bahn zurück. Oh, gehst du denn nicht auch mit? Dachte, du hättest deshalb gefragt... Ach, ich muss wirlich meine sprachlichen Mittel überdenken. Und wenn er das dachte und dan..., hieße das dann nicht, dass... Ach, egal. Genauso egal wie die Antwort auf die Frage, warum es gut eine Woche davor so war, dass er zuerst meinte, er komme nicht zur Probe, weil seine Freundin zu Besuch sei, dann, dass er doch komme, weil er sie ja mitnehmen könne, und mich dann ansah. Länger als sonst. Mit blicktechnischem Unterton.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist ja egal. Mein Freund wartet.</description>
    <dc:creator>Guildenstern</dc:creator>
    <dc:subject>im Leben unterwegs</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 Guildenstern</dc:rights>
    <dc:date>2011-08-06T20:24:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://guildenstern.twoday.net/stories/11437360/">
    <title>Things I&apos;ll never say - or will I?</title>
    <link>http://guildenstern.twoday.net/stories/11437360/</link>
    <description>Wieder einmal erinnere ich mich an ein Zitat aus &lt;i&gt;Jerry Maguire&lt;/i&gt;. Dorothy: &quot;Mainly, I just wanna be inspired.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist das zu wünschen etwas Falsches? Ich sag&apos;s gleich: Ich habe die Antwort nicht, so wie ich auf gar nichts eine Antwort habe. Allerdings scheint mir zur Zeit, dass ich mich selbst mit der Nase drauf stoße, dass alles nur Lug und Trug war. An mir selbst und mit riesigem Kollateralschaden. Und mir scheint, dass das eine Lose-lose-Situation ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist ja nicht so, als ob ich plötzlich vor anderen Tatsachen stünde. Aber ich kann immer weniger ignorieren, dass ich gegen meine Intuition gehandelt habe. Auch nicht in jeder Hinsicht. Und es hat ja ein paar äußerst gute Nebeneffekte gehabt. Aber insgesamt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich glaube ja keineswegs an den Märchenprinzen, der alles für einen sein muss. Aber zum Thema Macken ist zu sagen: Es muss schon genügend Zuneigung da sein, um sie erst mal nett zu finden und dann auszuhalten. Ich frage mich halt, ob ich mich aus Schuldgefühlen wieder manipulieren lasse. Heute Mittag habe ich alle Brücken hochgezogen und die Burg verschlossen. Meine Ohren hörten noch. Mein Hirn dachte: Warum stehe immer ich unter Anklage? Dann lieferte es gleich die Erklärung: Weil ich zu feige bin, selbst anzuklagen. Warum sage ich nie all diese Dinge wie &quot;Ich finde es beschissen, dass du noch bei deinen Eltern wohnst und von mir erwartest, dass ich mich in dieser Bude wohlfühle, dann auch noch klagst, dass du in meiner Wohnung keinen Raum zugesprochen bekommst. In MEINER Wohnung!! Und dass du dich bei mir anmelden willst, nur um dem Staat weniger Steuern zu zahlen, das kommt aus hunderttausend Gründen nicht in die Tüte. Danke, nein! Und sorry, wenn du sagst, ich unterstelle dir immerzu Böses - es gibt so etwas wie sprachliche Konventionen. Und wenn in deiner Stimme und aus deiner Wortwahl und Grammatik Aggression und Herablassung zu hören ist, dann ist es nicht immer nur meine Einbildung. Ich mag dich nie wieder so besoffen sehen, dass du genauso gut im Wachkoma liegen könntest, und ich mag nie wieder deine beschissenen Kommentare hören, wenn ich dich in deiner Besoffenheit chauffiere. &quot;Du darfst auch links fahren. Ich sag ja nur. Du darfst auch links fahren.&quot; Ich will auch, dass du endlich vom Hausbauen zu reden aufhörst! Erstens habe ich schon oft gesagt, dass ich kein Haus bauen möchte, rein theoretisch. Und zweitens kann ich es echt nicht haben, dass du nach dieser kurzen Dauer von UNSEREM Haus sprichst und andauernd Anspielungen an die Zukunft und an Hochzeit und Kinder einflichst. Wenn du nicht begreifst, dass das die schwerste Eisenkette ist, die man jemandem anlegen kann, und dass sie den Fluchtreflex erst auslöst, dann sorry. Und wenn du noch einmal von meiner verkorksten Verwandtschaft sprichst, dann bekommst du das, was ich dir zu sagen habe, nicht mehr in höflichem Ton gesagt, sondern in meiner berüchtigt sarkastischen Art, die ich eigentlich hinter mir gelassen glaubte. Du magst keine Tante haben, die sich mit ihren Geschwistern bekriegt und deine Mutter um Erbteile betrügt, aber wie du dich in der Beziehung zu deinem Bruder verhältst, ist alles andere als fein und definitiv ein Punkt, der vieler, vieler Gespräche bedarf. Oder du ziehst einfach aus und sagst, du willst nie wieder etwas mit ihm zu tun haben. Dann bitte sprich aber auch nicht mehr mit mir darüber, indem du, wie jetzt, deinen Bruder vor mir beleidigst und mir dann jedoch jeden Widerspruch, dass ich da nicht hineingezogen werden will, absprichst. Jedes Gespräch, das wir bisher hatten, resultierte darin, dass er ein Idiot ist. Da das weder konstruktiv noch für mich nachvollziehbar ist - weil du mir ohnehin nie die ganze Wahrheit gesagt hast -, will ich auch nicht, dass du dich bei mir auskotzt. A propos, es kotzt mich an, dass jeder Mensch auf der Erde ein beschissener Autofahrer ist außer dir. Dass die Ämter Ampeln nur zu deinem Nachteil aufstellen und dass jemand, der sich an Tempolimits hält, von vornherein suspekt ist, genauso wie jemand moralisch nicht einwandfrei ist - deine Wort fallen so aus, dass man sie nicht schreiben kann -, der einen Strafzettel für jemanden ausstellt, der im absoluten Halteverbot oder in der Kurzparkzone ohne Parkschein steht. Schuld sind die anderen. Du selbst bist der Beste. Du musst mit deinen Leistungen Parade laufen. Du musst bei meinen Erzählungen eine Haken finden. (Catch-22.) Du musst mich belehren. Du wiederholst deine mageren Witze immer und immer wieder. Zugegeben, das war in letzter Zeit seltener. Warum eigentlich? Du kannst mich nicht einfach sein lassen. Du musst mich betiteln. Ich bin niemals ich, ich bin immer die Eingepackte, die Nachdenkliche, die Stumme, die Kochende, die Lesende, et cetera ad nauseam. Die Partizip-Verwendung wird in der deutschen Sprache alleine durch dich erheblich erhöht. Nachfragen, wie&apos;s mir geht, findest du aber überbewertet. Ich machte doch den Eindruck, dass ich nicht reden wollte. Aha. Kann es sein, dass mein Nebenjob ohnehin so minder ist, dass es nicht viel zu erzählen geben kann?&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antworten habe ich noch immer keine. Vielleicht habe ich einfach ein kolossales schlechtes Gewissen, weil ich unter anderen Voraussetzungen in diese Beziehungen gegangen bin. Vielleicht hat es seinen Grund, dass die Herzrhythmusstörungen, die zuletzt in der Zeit mit meinem Ex aufgetreten sind, wieder fröhlich da sind. Aber was mir dies auf jeden Fall gebracht hat, ist eine gewisse Erleichterung. Dass es dir heute gut geht, wundert mich nicht so. Schließlich hast du mir heute alles entgegen geschleudert, was man jemandem vorwerfen kann. Bis auf eines, hah!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moment, ich bin doch noch nicht fertig. Dass du deinen eigenen Tonfall anders einschätzt als ich, ist noch leichter nachvollziehbar. Was ich aber nicht verstehe, ist, wie du gewisse Sätze und Aussagen als völlig annehmbar empfinden kannst, ohne auch nur irgendeinen Anstoß daran zu nehmen. Beispiele gefällig? (Und eigentlich bin ich ja wieder selbst schuld, weil ich nicht gleich gegangen bin oder gesagt habe, dass das voll daneben war.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1) F: Mögt ihr einen Schokoriegel? &lt;br /&gt;
(Wir greifen beide zu.)&lt;br /&gt;
du: Wassss?!?! Du hast doch heute schon zwei Duplo verdrückt! Du Schleuderaffe!!&lt;br /&gt;
F springt für mich in die Presche, vielleicht auch ein bisschen für sich selbst in der Übertragung. Aber an dir geht es anscheinend spurlos vorüber. Warum hättest du auch etwas bemerken sollen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) Im Pub. Kellnerin kommt. Ich zahle.&lt;br /&gt;
du: Bist du deppert, bist du geizig!! Ich hätte da jetzt mindestens einen Euro mehr Trinkgeld gegeben!!!&lt;br /&gt;
Im Wörterbuch hat das Wort &quot;Feinsinn&quot; dich als Gegenbeispiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3) Du kommst vom Urlaub zurück, in dem du laut Eigenaussage alleine vom vielen Bier und vom fetten Frühstück zugenommen hast und schwerfälliger geworden bist. Du stehst im Bad neben mir.&lt;br /&gt;
du: Na, du hast es dir aber auch gut gehen lassen!&lt;br /&gt;
Davon abgesehen, dass ich es rational nicht nachvollziehen kann (mein Bauch ist nicht größer), verstehe ich es auch emotional nicht. Da spricht ein Mann, der belesen ist - aber in Krimis kommt so etwas halt eher selten vor -, und der sicher schon einmal davon gehört hat, dass man Frauen nicht sagen sollte, dass sie dick sind. Da ich allerdings mit der Unzufriedenheit mit mir selbst vor ein paar Jahren abgeschlossen habe, ist es mir völlig egal, was du sagst. Als Aussage an mir. Was mir nicht egal ist, ist deine nonchalante Art, allergrößte Frechheiten anzubringen. (Ich hatte einmal eine Zeit lang Mailkontakt mit einem, mit dem ich mich schließlich auch persönlich getroffen habe. Schwer zu erraten: Es hat jar nich jefunkt. Was mich schon im Vorhinein schwer warnte, war sein übermäßiger Gebrauch des Wortes &quot;fuck&quot;. Well, there goes my cover as a cool girl.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aaah, viel leichter jetzt. Nun kann ich an meine Aufgaben schreiten.</description>
    <dc:creator>Guildenstern</dc:creator>
    <dc:subject>guy confusion</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Guildenstern</dc:rights>
    <dc:date>2010-12-04T22:23:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://guildenstern.twoday.net/stories/6492226/">
    <title>Whatever</title>
    <link>http://guildenstern.twoday.net/stories/6492226/</link>
    <description>Dinge im Leben, die weh tun (past and present)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wenn der Freund die beste Freundin kennenlernt und hinterher sagt: &quot;Anstrengend!&quot; und wenn man weiß, dass die beste Freundin der beste Mensch der Welt ist, abgesehen von jenen, von denen man herkommt, und wenn man daher denkt &quot;Hmm.&quot;&lt;br /&gt;
(Dieser jene welche war nach nicht einmal neun Monaten passé, und schon dieser Moment hätte ein Hinweis sein können.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wenn der Freund wiederholt meint, man sei so in sich gekehrt, und wenn man sich dann dazu durchringt, tief zu graben und ein paar Gedanken ansatzweise zur Sprache zu bringen, und wenn er dann sagt: &quot;Ja mei, is halt a so.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wenn man das Angebot eines neuen Freundes auf einen Schokoriegel annimmt und der Freund instinktiv - nach null komma fünf Sekunden ist es das wohl, oder? - ruft: &quot;Du hast heute schon zwei Duplo verdrückt!!&quot; (Und nein, man ist nicht auf Diät, man ist auch kein Binge-Esser. Sogar der neue Freund, der sein Freund ist, verteidigt einen.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wenn man die Rechnung bezahlt - von jedem ein Schein, aber einer gibt sie der Kellnerin - und der Freund ruft: &quot;Mei, bist duuuuuu geizig!!! Sooooo wenig Trinkgeld gibst du!!!! Ich hätte da einen Euro mehr gegeben.&quot; Und dann, wenn man sich zur Toilette begibt, versucht, alles mit einem Kuss gutzumachen. Oder versucht er das überhaupt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wenn der Freund keinerlei Sensibilität dafür hat, dass es nicht okay ist, das Leben seiner Freundin, das er zum ersten Mal sieht, zu beurteilen und mit einem Etikett zu versehen. (&quot;Ich finde das Haus nicht schön.&quot; &quot;Man sieht genau, woher du das und das hast.&quot;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wenn man spürt, dass man immer im Rückstand ist, was Gefühle betrifft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wenn man auf einmal spürt, wäre er nicht da, wäre da niemand, nicht einmal jemand, den man aus der Ferne oder aus der Vergangenheit mögen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wenn man gerügt wird, obwohl man kein Kind ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wenn jemand denselben &quot;Witz&quot; zum gefühlten 1000. Mal macht und nicht versteht, dass die Reaktion kein unterdrücktes Lachen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wenn sich jemand unter Schenkelklopferhumor und unter Alkohol versteckt und man den, den man nur hin und wieder sieht, nicht erkennen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wenn man in der Stimme des Freundes immer Aggressivität hört.</description>
    <dc:creator>Guildenstern</dc:creator>
    <dc:subject>im Leben unterwegs</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Guildenstern</dc:rights>
    <dc:date>2010-09-01T11:12:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://guildenstern.twoday.net/stories/6441256/">
    <title>Loosening up</title>
    <link>http://guildenstern.twoday.net/stories/6441256/</link>
    <description>I wonder if there&apos;s a tooth for that, too. If it is pulled, will the troubles go away, too? Well, then again, there&apos;s not so much trouble in life as it is anyway. Sometimes I&apos;m surprised at how little my conscience speaks up when I have certain thoughts, but that&apos;s probably because I don&apos;t actually think bad things and because some deep rooted belief still feels cheated by the events. Then again, things might just be going well, and my mind candy is just the icing on the cake.</description>
    <dc:creator>Guildenstern</dc:creator>
    <dc:subject>im Leben unterwegs</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Guildenstern</dc:rights>
    <dc:date>2010-07-25T19:40:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://guildenstern.twoday.net/stories/6423744/">
    <title>Shiver</title>
    <link>http://guildenstern.twoday.net/stories/6423744/</link>
    <description>Once you&apos;ve started to live your own life, it is surprisingly thrilling.</description>
    <dc:creator>Guildenstern</dc:creator>
    <dc:subject>im Leben unterwegs</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Guildenstern</dc:rights>
    <dc:date>2010-07-13T08:34:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://guildenstern.twoday.net/stories/6355445/">
    <title>Sag&apos;s mir im Traum</title>
    <link>http://guildenstern.twoday.net/stories/6355445/</link>
    <description>Ich würde gerne einfach eines wissen: Was will der Dämon mir sagen? Will er sagen, dass&lt;br /&gt;
1) ich auf dem falschen Weg bin?&lt;br /&gt;
2) oder dass ich mich daran hindere, diesen Weg, der richtig ist, mit vollem Herzen zu gehen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damals, als ich noch die Augen geschlossen hatte, dachte ich &quot;War es ein Fehler?&quot;. Doch als ich sie aufschlug, fühlte ich &quot;Nein, es war kein Fehler.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte ich nicht viel weiter sein als vor x Jahren und meine Weg ohne Klopfzeichen des Dämons finden? Damals nahm er mich so fest in den Griff, dass ich noch lange nach dem falschen Weg bei ihm blieb, weil ja so vieles falsch war, und durch ihn musste ich es nicht sehen und ändern. Und wie erkenne ich, ob das, was mich stört, etwas ist, das mich an mir stört oder das schlicht etwas ist, das ich aushalten muss, oder ob es etwas ist, was ich sagen muss, damit es verändert wird?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;The book of love is long and boring&lt;br /&gt;
no one can lift the damn thing&lt;br /&gt;
it&apos;s full of charts and facts and figures&lt;br /&gt;
and instructions for dancing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
But I, I love it when you read to me&lt;br /&gt;
and you, you can read me anything&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
The Magnetic Fields</description>
    <dc:creator>Guildenstern</dc:creator>
    <dc:subject>im Leben unterwegs</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Guildenstern</dc:rights>
    <dc:date>2010-05-27T22:11:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://guildenstern.twoday.net/stories/6331608/">
    <title>To have somebody</title>
    <link>http://guildenstern.twoday.net/stories/6331608/</link>
    <description>Soso. Wenn der Stachel nicht verschwinden will, dann muss es wohl einen Sinn haben, dass er existiert. Die Natur hat alles irgendwie sinnvoll eingerichtet, nicht? So doch sicher auch das feine, leichte Gefühl von &quot;ah, da ist was, was nicht passt&quot;. Passt nun das, was ist, nicht? Oder passt das, was nicht ist, nicht?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stachel ist wie die Idee, dass man, sagen wir, Sängerin werden wollte, und irgendwie einfach nicht akzeptieren kann, dass man nur eine mittelmäßige Stimme hat und das nichts mehr wird. Der Stachel ist wie das Gefühl beim Ansichtigwerden des Lieblingsintellektuellen auch nach der Information &quot;meine Freundin...&quot;. Da war der Kopf aus, der Bauch sagte einfach &quot;mmmm, sehr sexy!!!&quot;. Nun ist vermutlich eher der Bauch aus, und der Kopf spricht: &quot;Mmm, sehr erstrebenswert! Das ist doch genau das, was du dir ausgesucht und was du erkannt hattest!&quot; Frage an den Verstand: Warst du schon einmal verliebt? Antwort des Verstandes: Wie denn, wenn ich alles verstehen will?*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vermutlich ist der Sinn des Stachels, dass ich nicht blindlings losrenne. Oder dass ich die Vergangenheit in dem Tempo loslasse, in dem ich nicht schwindlig werde. Mittlerweile ist es okay, wenn der Name fällt. Dann denke ich nur noch &quot;Hmm, Spitzname unästhetisch, Original besser!&quot;, aber nicht mehr &quot;Da hätte ich hingewollt.&quot; Ich denke, der Stachel fällt ganz langsam raus, ohne dass ich mich grämen oder sorgen muss. Und auf lange Sicht brauche ich mich auch nicht zu sorgen, denn irgendwie werden wir schon ein Teil des Lebens des jeweils anderen bleiben - nein, nicht der Stachel und ich. Dank WWW und diversen Netzwerken werden wir uns auch nicht aus den Augen verlieren, wenn er zu Mittag und ich zu Abend esse, zur selben Zeit, mit verschiedenen Partnern. Bloß wird er immer weiter in die Rolle des lieben Freundes rutschen, der der entscheidende Impuls war, dass ich mein Leben neu in Angriff nahm und ohne den ich den nicht kennen würde, der jetzt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Alfred Dorfer</description>
    <dc:creator>Guildenstern</dc:creator>
    <dc:subject>im Leben unterwegs</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Guildenstern</dc:rights>
    <dc:date>2010-05-10T20:21:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://guildenstern.twoday.net/stories/6302865/">
    <title>Frühling</title>
    <link>http://guildenstern.twoday.net/stories/6302865/</link>
    <description>Soso. Da scheine ich nun doch meinem Unbehagen mit Schulen wieder näher gekommen zu sein. Vor ein paar Tagen, als ich im Turnsaal meiner eigenen Schule saß, wurde mir bewusst, dass ich nur dieser Schule verbunden bin und sein werde. An diesem Ort bin ich aufgewachsen, dieser Ort hat mich jahrelang geprägt. Andere Schulen waren immer nur die Höhle, die mich verurteilt und mir mitgeteilt hat, dass ich schlecht bin in dem, was ich tue, und dass ich nicht sein kann, wie ich bin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun ist mir bewusst geworden, was mich an der Tätigkeit auf der anderen Seite des Pults so gestört hat, was meinem Naturell so zuwider gelaufen ist: Ich müsste zugleich sein und bewerten. Man kann niemals zugleich erleben, ganz da sein und gleichzeitig das prüfende Auge auf sich selbst und alle Anwesenden werfen. Vielleicht haben andere die Gabe, weniger tief in das Geschehen hineinzufallen und damit immer wieder an die Oberfläche zu tauchen und das zu beurteilen, was vor sich geht. Ich kann es nicht. Oder ich konnte es damals nicht. Und heute will ich es wohl nicht. Zumindest nicht dort, wo das Naturell derjenigen, die sich voll und ganz auf jemanden einlässt, gnadenlos ausgenutzt und manipuliert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ach, und es stellt sich heraus, dass ich sehr, sehr menschlich bin und keineswegs nun alle Menschen sympathisch finden kann, bloß weil ich selbst eine andere Einstellung zur Welt, zu meiner Welt, zum Leben und zu mir habe. Schülerin K, die ihrem Namen alle Ehre gemacht hatte, ist noch immer unsympathisch, wenngleich auch weniger, seit wir nicht mehr im selben Ring kämpfen. Und in der Reihe vor mir saß ein Kind, das im Bauch unangenehme Gefühle von Antipathie auslöste. Ein potentielles Aufmerksamkeitssuchtproblem. Aber ich mag irren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anyway, seit ich das Sehnen abgestellt habe, erreicht mich auch nicht mehr so viel wie davor. Gut, vielleicht lag&apos;s auch an dem, was geboten wurde, dass ich hauptsächlich im Kopf erreicht wurde.</description>
    <dc:creator>Guildenstern</dc:creator>
    <dc:subject>im Leben unterwegs</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Guildenstern</dc:rights>
    <dc:date>2010-04-21T20:58:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://guildenstern.twoday.net/stories/6298432/">
    <title>More than this</title>
    <link>http://guildenstern.twoday.net/stories/6298432/</link>
    <description>Just when I wanted to write &quot;Today officially sucks.&quot;, floating in comes an e-mail by &quot;formerly known as the one&quot;. It&apos;s nothing personal, but it&apos;s original and fun, and it heightens my state of confusion. Not because feelings suddenly bubble up again - they don&apos;t -, but because I am threatening to lose everything to hold on to. Am extremely out-of-sync today. (An occasion to applaud myself to doing things differently than I used to in such situations.) Had too much coffee on the train because the waiter had warned me that the de-caf was gruesome, but I needed the taste and the smell, so I had regular. Which only heightened my feeling of wanting to jump at someone. &quot;Ping! Ping!&quot; at the volume of a gunshot - the guy a few seats across seemed to suffer from hearing loss but still enjoyed receiving text messages on his cell. The guy in the seat behind me adjusted his tray by pushing it into my seat. The young woman near me started an argument on the phone. The conductor charged me 17 Euro - seventeen!!! - because obviously my railpass was invalid for the kind of ticket I had. (Apparently the 20 or so times no one had complained must have been a mistake on the part of all the other conductors.) The original price had been 14 Euro. 17 Euro for an &quot;undeserved&quot; reduction of 5 Euro. Yay! He strode off like an army general. Gee, thank goodness for uniforms and electronic equipment to show who&apos;s in charge! I couldn&apos;t listen to music and read at the same time, but I couldn&apos;t stand the acoustic scenery either. About 30 minutes before my destination I finally got engrossed enough in my book.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ah, the book, one of those that only seem to fit now even though I&apos;ve owned them for several years. Now the author speaks right to my very heart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So that e-mail hit my in-box the very second I thought &quot;shitty day&quot; and only a little after I discovered there is still something unresolved because I am thinking of asking &quot;formerly known as the one&quot; to join me for a movie. I also consider all the repercussions and the numerous difficulties, and I hesitantly admit to myself that no, I really don&apos;t want to do anything anymore. Let things run their own course!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So, anyway, it&apos;s not the grandest of all days, but I&apos;ll go back to also seeing the nice things.</description>
    <dc:creator>Guildenstern</dc:creator>
    <dc:subject>im Leben unterwegs</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Guildenstern</dc:rights>
    <dc:date>2010-04-19T12:08:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://guildenstern.twoday.net/stories/6288688/">
    <title>bla</title>
    <link>http://guildenstern.twoday.net/stories/6288688/</link>
    <description>Truly one thing I don&apos;t want to think about. Thinking often leads to assessing. Let&apos;s just leave it aside.</description>
    <dc:creator>Guildenstern</dc:creator>
    <dc:subject>im Leben unterwegs</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Guildenstern</dc:rights>
    <dc:date>2010-04-13T09:52:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://guildenstern.twoday.net/stories/6262915/">
    <title>Buds</title>
    <link>http://guildenstern.twoday.net/stories/6262915/</link>
    <description>Ganz kann ich ja nicht aus meiner Haut, und darum ist das &quot;drüber Schreiben&quot; auch noch nicht ganz im Gulli.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorband war gut, aber nicht das, wofür ich gekommen war. Dann die ersten Töne von &quot;Rain&quot; und alle Arme und Hände zum Klatschen und Mitwogen nach oben - ich fühlte mich am richtigen Ort und am Beginn von wunderbaren Stunden. Miiiiiiiiiiikaaaaaaaaaaaa! Der Mann hat die Musik im Blut und lebt sie so aus, dass es sich ohne Verluste überträgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ach, was will ich eigentlich sagen außer: fantasmorgasmic! Bunt, bubbly, Schlagzeug und Bass, die einfahren, geniale Stimme, genial, genial, genial! Bis hin zum wahnsinnig tollen Perkussionsintro von &quot;Lollipop&quot;, natürlich der letzten Zugabe. &quot;What&apos;s the big idea?&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hibernation&apos;s over, so over. Manchmal merkt man erst, dass man etwas loslassen wollte, wenn man richtig erleichtert ist, dass es weg ist. Jetzt geht&apos;s raus in die Welt zum Frühlingsschnuppern. Aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaah! Und zum Willkommenheißen. Die Bärenhöhle ist leer; keine Löwen, keine Eichhörnchen, keine Entchen. Viel Platz für Mika zum Nachhallen. Yo, Mika, yo, Mi</description>
    <dc:creator>Guildenstern</dc:creator>
    <dc:subject>Balsam</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Guildenstern</dc:rights>
    <dc:date>2010-03-28T12:15:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://guildenstern.twoday.net/stories/6262761/">
    <title>Buds</title>
    <link>http://guildenstern.twoday.net/stories/6262761/</link>
    <description>Ganz kann ich ja nicht aus meiner Haut, und darum ist das &quot;drüber Schreiben&quot; auch noch nicht ganz im Gulli.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorband war gut, aber nicht das, wofür ich gekommen war. Dann die ersten Töne von &quot;Rain&quot; und alle Arme und Hände zum Klatschen und Mitwogen nach oben - ich fühlte mich am richtigen Ort und am Beginn von wunderbaren Stunden. Miiiiiiiiiiikaaaaaaaaaaaa! Der Mann hat die Musik im Blut und lebt sie so aus, dass es sich ohne Verluste überträgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ach, was will ich eigentlich sagen außer: fantasmorgasmic! Bunt, bubbly, Schlagzeug und Bass, die einfahren, geniale Stimme, genial, genial, genial! Bis hin zum wahnsinnig tollen Perkussionsintro von &quot;Lollipop&quot;, natürlich der letzten Zugabe. &quot;What&apos;s the big idea?&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hibernation&apos;s over, so over. Manchmal merkt man erst, dass man etwas loslassen wollte, wenn man richtig erleichtert ist, dass es weg ist. Jetzt geht&apos;s raus in die Welt zum Frühlingsschnuppern. Aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaah! Und zum Willkommenheißen. Die Bärenhöhle ist leer; keine Löwen, keine Eichhörnchen, keine Entchen. Viel Platz für Mika zum Nachhallen. Yo, Mika, yo, Mi</description>
    <dc:creator>Guildenstern</dc:creator>
    <dc:subject>Balsam</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Guildenstern</dc:rights>
    <dc:date>2010-03-28T12:15:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://guildenstern.twoday.net/stories/6256847/">
    <title>Hoy</title>
    <link>http://guildenstern.twoday.net/stories/6256847/</link>
    <description>Keine Ahnung, was gerade mit mir passiert. Vielleicht dreht sich mein Körper gerade von innen nach außen, damit ich eine andere Version von mir werde, damit ich den Sinn leben kann. Vielleicht werde ich auch einfach nur krank, was bei dem wunderbaren Sonnenschein sehr gemein wäre. Vielleicht bin ich auch bloß total emotional erschöpft. (Also, wenn eine Schwangerschaft wirklich zu so großen Teilen aus Stimmungsschwankungen und Übelkeit besteht, dann entscheid ich mich rein hypothetisch mal dagegen.) Ich bin sooo müde. Ja, dann,... bis bald.</description>
    <dc:creator>Guildenstern</dc:creator>
    <dc:subject>im Leben unterwegs</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Guildenstern</dc:rights>
    <dc:date>2010-03-24T21:45:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://guildenstern.twoday.net/stories/6252634/">
    <title>Just when you think you learn how to use it...</title>
    <link>http://guildenstern.twoday.net/stories/6252634/</link>
    <description>Bin gerade über diese Seite gestolpert:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.sheldonshirts.com/&quot;&gt;http://www.sheldonshirts.com/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Man findet ja überall was, scheint&apos;s. Klick mich durch die T-Shirts durch und, ähm, bin mal kurz im letzten Sommer. Aber egal, sowas kann ja immer passieren.&lt;br /&gt;
Damit Heulen nicht zu meinem neuen Hobby wird, schau ich mal eine Folge von TBBT an.</description>
    <dc:creator>Guildenstern</dc:creator>
    <dc:subject>Single Trouble</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Guildenstern</dc:rights>
    <dc:date>2010-03-22T15:06:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://guildenstern.twoday.net/stories/6247240/">
    <title>All cried out - hoffentlich bald</title>
    <link>http://guildenstern.twoday.net/stories/6247240/</link>
    <description>Gibt es so etwas wie einen Heulkrampf? Oder hat es keinen Namen, ist nur eine Tatsache, dass ich seit zwei Stunden nicht aufhören kann zu weinen?</description>
    <dc:creator>Guildenstern</dc:creator>
    <dc:subject>Single Trouble</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Guildenstern</dc:rights>
    <dc:date>2010-03-18T21:50:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://guildenstern.twoday.net/stories/6238415/">
    <title>Dieses Blog</title>
    <link>http://guildenstern.twoday.net/stories/6238415/</link>
    <description>Schön, dass sich der Nebel irgendwann lichtet. Nicht so schön, dass man sich dann sehr bescheuert vorkommt, dass man so lange nichts gesehen hat, nicht einmal den Nebel. War ich wirklich so seltsam? Na ja, gut, ich will ja jetzt nicht gleich alles über Bord werfen, ein bisschen etwas wird wohl doch meine Persönlichkeit sein, die ich zu behalten gedenke, wenngleich auch ein paar Modifikationen gut werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angefangen hat dieses Blog ja als &quot;The Development of C&quot;, was sogar für Blogstandards ziemlich ichbezogen war, oder? In einem Anfall von Erkenntnis sah ich dann, dass ich von der Rückseite der Bühne ins Geschehen wechseln wollte. Gut, Hamlet muss es jetzt nicht gleich sein, aber gleich Guildenstern (oder Rosencrantz) rumzuwarten, bis sich was tut zwischen Hamlet und dem Rest (noch vorm Schweigen), ist ein wenig passiv. Ich hab zwar zur Hauptrolle gewechselt, dabei aber nicht bemerkt, dass das nur halb vollzogen war und dass mir der Film fehlte. Drehbuch her! Film her! Stück her!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun ist es soweit: Guildenstern(chen) spielt nicht nur die Hauptrolle - Ronja waiting for the spring! -, sie fängt nun endlich auch mit ihrem eigenen Film an. Und es ist kein absurdes Theaterstück. Warten auf Godot? Ja, gibt&apos;s ja schon, ich brauch was Eigenes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Math, science, history, unravelling the mystery... Ich werde wohl mein Leben lang seltsam bleiben, aber nur noch linear. All die Seltsampotenzen nehme ich Ableitung für Ableitung weg. Quak.</description>
    <dc:creator>Guildenstern</dc:creator>
    <dc:subject>im Leben unterwegs</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Guildenstern</dc:rights>
    <dc:date>2010-03-14T23:16:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://guildenstern.twoday.net/stories/6234915/">
    <title>Bap-duah-bap-duaaah</title>
    <link>http://guildenstern.twoday.net/stories/6234915/</link>
    <description>Schnell versucht, den Traum zu deuten. Falls mir eine Symbolliste irgendetwas hilft und mir etwas Schlüssiges liefern kann, bin ich dabei. Ansonsten glaub ich&apos;s nicht. Mit Träumen ist es ja fast wie mit Horoskopen, obwohl letztere natürlich totaler Humbug sind. Aber mit der subjektiven Richtigkeit ist es so, dass man hin und wieder einen Treffer finden kann, und dann ist man positiv überrascht. Das, was nicht passt, ignoriert man geflissentlich. Und es steht ohnehin so viel unsinniges Blabla drin, dass 90% davon für jeden passen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Träume sind da schon um etwas aussagekräftiger. Wenn ich mit 12 zum Beispiel von einem Skikurszimmer träumte, in dem ich u.a. mit meinem Schwarm zusammensaß, dann ist das nicht schwer zu interpretieren. Ein bisschen schwieriger wird&apos;s mit verklausulierten Träumen. Und selbst wenn man einen Ansatz gefunden zu haben meint, kann das immer noch objektiv oder subjektiv so sein. Wenn ich einer Freundin im Traum die Hand reiche, um sie von da hochzuziehen, wo sie runtergerutscht ist, und sie dann meine Hand drückt, dann weiß ich entweder, dass sie meine freundschaftliche Zuneigung erwidert oder dass ich glaube, dass sie meine freundschaftliche Zuneigung erwidert. Hence the ambiguity.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ich allerdings immer wieder davon träume, etwas nicht fertigzukriegen, eine bestimmte Arbeitssituation zu vermeiden und mich gehetzt zu fühlen, dann sagt mir dass ziemlich deutlich, dass mich meine Vergangenheit noch immer quält. Ach ja, man steckt ja ein paar Jahre nicht so einfach weg. Mal schauen, was könnte es denn bedeuten, dass ich Teil eines Terroranschlags wurde? Und jetzt, wo ich mich recht entsinne, war der Ort doch der Konzerthalle von letzter Woche recht ähnlich. Ui.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na ja, da lässt sich nix Sinnvolles finden. Es war wohl schlicht ein Alptraum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt ab in die Sonne!!!!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P.S.: &quot;Gravity, thou art a heartless bitch!&quot; (TBBT) Ich liebe es!!!!!!!</description>
    <dc:creator>Guildenstern</dc:creator>
    <dc:subject>im Leben unterwegs</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Guildenstern</dc:rights>
    <dc:date>2010-03-12T12:41:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://guildenstern.twoday.net/stories/6233330/">
    <title>(Texas) Lightning</title>
    <link>http://guildenstern.twoday.net/stories/6233330/</link>
    <description>Aus dem Anlass meines Einjährigen ein kleines Sätzchen - Pfützchen wär noch süßer, aber es war ein Sätzchen -, das ich vor etwas weniger als einem Jahr für mich geschrieben habe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Ich habe noch nie, nie, nie jemanden kennengelernt, der so sehr der war, der zuvor schon in mir exisitiert hatte. Noch nie.&lt;/cite&gt;</description>
    <dc:creator>Guildenstern</dc:creator>
    <dc:subject>im Leben unterwegs</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Guildenstern</dc:rights>
    <dc:date>2010-03-11T14:41:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://guildenstern.twoday.net/stories/6232270/">
    <title>You have a sarcasm sign?</title>
    <link>http://guildenstern.twoday.net/stories/6232270/</link>
    <description>Ich habe etwas gefunden, in das ich mich verlieben darf und verliebt habe: &lt;i&gt;The Big Bang Theory&lt;/i&gt;. Ojemine. Es gefällt mir beinahe noch besser als HIMYM. Hmm, hmm, hmm. Nur weil ich nun die letzten Seiten von &lt;i&gt;The Man Of My Dreams&lt;/i&gt; erreicht habe - finally! -, darf ich mich doch noch für etwas begeistern. Das Problem sind die Assoziationen. Hmm. Hmm. Hmm. Na ja, egal. Laugh out loud funny, no matter what.</description>
    <dc:creator>Guildenstern</dc:creator>
    <dc:subject>Medienkind</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Guildenstern</dc:rights>
    <dc:date>2010-03-10T22:46:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://guildenstern.twoday.net/stories/6231188/">
    <title>Look at yourself</title>
    <link>http://guildenstern.twoday.net/stories/6231188/</link>
    <description>Die letzte Folge von HIMYM war wieder super. Wieder mal ein viel besseres Drehbuch. Und eine andere Voraussetzung beim Anschauen: endlich wieder alle Aufmerksamkeit zur Verfügung.</description>
    <dc:creator>Guildenstern</dc:creator>
    <dc:subject>Medienkind</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Guildenstern</dc:rights>
    <dc:date>2010-03-10T13:07:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://guildenstern.twoday.net/stories/6230345/">
    <title>Meine Nulllinie</title>
    <link>http://guildenstern.twoday.net/stories/6230345/</link>
    <description>Im Grunde mag ich mich ja. Ich mag mich sogar so, wie ich bin. (Raum für Veränderungswünsche ist ja trotzdem.) Ich mag sogar einige meiner Macken. Ja, auch dass ich eine Frau der Extreme bin - und diese Extreme oft noch durch eine Lupe wahrnehme. (Und dann wundern sich manche, inzwischen schon viel weniger, warum ich keinen Alkohol trinke. Ja, warum sollte ich denn meine Empfindungen intensivieren?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch wenn das ganze Leben einer Achterbahnfahrt gleicht, beschleicht einen irgendwann der Gedanke, dass einem die Mitte fehlt. Das Zwerchfell. Und das Zwerchfell der Seele. Die Mitte besteht nicht aus festen Bauchmuskeln, wie einem in BBP-Kursen gerne weisgemacht wird. Die sind wichtig, aber die sind nur außen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn einem etwas fehlt und man nicht ganz gaga ist, geht man auf Suche. Wo ist meine Mitte? Wo und wie finde ich sie? Beim Publikum? Auf der Bühne? Beim Textverfassen? In der Anerkennung meiner Freunde? In der Anerkennung eines einzigen Menschen? Nicht vielleicht doch zuerst mal in meiner Anerkennung meiner selbst?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Leben auf der x-Achse wäre tot. Doch hin und wieder will ich mich auf einer Nulllinie weiterbewegen, die mich nicht auf Endorphinen Walzer tanzen lässt, die mich aber auch nicht in ein Loch aus Jauche und Teer fallen lässt. Ich liebe grundsätzlich das Fliegen, das mich tragen Lassen auf den Lüften meiner Welt, auch das Hochklettern aus den schwärzesten Tiefen. Aber hin und wieder würde ich gerne alles für ein bisschen Mittelmaß eintauschen. Einen Tag lang. Eine Stunde lang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann würde ich meine Superlativ-Macke liegen lassen. (Beste Idee!) Und meine Zitatenfreude in die Schatztruhe legen. (&quot;Don&apos;t write with anyone looking over your shoulder.&quot;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Funny thing: Ich glaube, ich habe etwas zum ersten Mal im Leben geschafft. Obwohl dieses Attribut unwichtig ist. Auch ist es nicht sicher, denn schon so oft bin ich aus dem einen Canyon auf den nächsten Gipfel geklettert. Heute bin ich nur an den Rand des Canyons gekommen. Hier gedenke ich ein Weilchen zu bleiben. Das erste Mal, seit ich mich erinnern kann, habe ich jemanden abgelegt, ohne dafür einen Neuen zu bekommen oder ohne dass ein Neuer seinen Platz beansprucht hätte. Ich hab losgelassen - aber ich hab nicht &quot;einfach losgelassen&quot;, denn wenn&apos;s einfach gewesen wäre, hätte ich, bei allem Respekt vor meinem Bauch, auf meinen Kopf gehört und schon vor vielen Monaten losgelassen. Nachdem ich gestern feststellte, dass ich diese Gefühle nicht mehr haben will, ging der nächste Schritt über Nacht: Ich bin zu mir zurückgekehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schön außerdem, dass es am 8.3. passierte, am Internationalen Tag der Frauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Changing your life more than any man can do.&lt;br /&gt;
(PG)&lt;/cite&gt;</description>
    <dc:creator>Guildenstern</dc:creator>
    <dc:subject>im Leben unterwegs</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Guildenstern</dc:rights>
    <dc:date>2010-03-09T22:12:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://guildenstern.twoday.net/stories/6219646/">
    <title>Oh</title>
    <link>http://guildenstern.twoday.net/stories/6219646/</link>
    <description>Plötzliche Erinnerung an das Programm von Alfred Dorfer, das ich vor eineinhalb Jahren gesehen habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Warst du schon einmal verliebt?&quot;&lt;br /&gt;
&quot;Wie denn, wenn ich alles verstehen will?&quot;</description>
    <dc:creator>Guildenstern</dc:creator>
    <dc:subject>jemand anderer hat es treffend(er) gesagt</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Guildenstern</dc:rights>
    <dc:date>2010-03-04T03:34:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://guildenstern.twoday.net/stories/6201958/">
    <title>Nur ein Lied? Von wegen!</title>
    <link>http://guildenstern.twoday.net/stories/6201958/</link>
    <description>Gleich vorweg: Ich gestehe. Ich habe am Samstag einen Teil von DSDS angesehen. Ich hatte sogar eine gewisse Freude daran, hauptsächlich weil das Schauen im geselligen Rahmen stattfand. Nebensächlich, weil ich tatsächlich zwei Sänger erkannt habe, die mir wirklich zusagen. Von diesem Standpunkt aus könnte ich weiterschauen. Jedoch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich verweigere nun. Ich boykottiere. Ein Artikel hat mich daran erinnert, wie inszeniert alles ist und wie wenig doch tatsächlich die Suche nach einem guten Sänger im Vordergrund steht. Duh! Aber manchmal vergisst man das. Als Mensch unter Menschen ist man sich zwar bewusst, dass nur &quot;attraktive&quot; Menschen in die nächsten Sendungen gewählt werden, aber hin und wieder lässt man sich selbst von der Aura eines solchen Menschen einfangen. Mensch, Mensch, Mensch! Nun gut, sollte von Menowin oder Mehrzad später etwas zu hören sein, werde ich mich auf dem Musikmarkt einschalten. Das Fernsehformat hat mich verloren.</description>
    <dc:creator>Guildenstern</dc:creator>
    <dc:subject>Medienkind</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Guildenstern</dc:rights>
    <dc:date>2010-02-22T18:51:00Z</dc:date>
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    <title>Nur ein Lied?</title>
    <link>http://guildenstern.twoday.net/stories/6188123/</link>
    <description>Es gab mal eine lange Zeit der Gewissheit, dass ich nie wieder in die niederen Gefielde von DSDS wanken würde, weil der Beste aller Zeiten, der Mann, der wahre Größe in allen künstlerischen und menschlichen Aspekten zeigt, gewonnen hatte. Etwas Vergleichbares konnte nicht mehr passieren. Warum dann zuschauen? So ging dann die letzte Staffel auch unbeachtet an mir vorbei - ich dachte nur &quot;Pah, wenn ihr wüsstet, wie weit unten ihr grundelt im Vergleich zu dem Mann, der mich in seinen Bann gezogen hat!&quot; Ein bisschen war&apos;s eigentlich wie die Musicals, als T nicht mehr an der Schule war und stattdessen H aus meiner Parallelklasse die Hauptrolle sang. Er war ja nicht schlecht. Aber er war auch extrem ungeeignet, um angeschwärmt zu werden. Irgendwie schaffte er es, einen Peinlichkeitsknopf in meinem Bauch zu aktivieren. Na ja, egal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun, trotz Godoj, vielleicht weil Thomas Godoj ohnehin keinen wackelnden Sockel zu befürchten hat und weil ich mit einer anderen Brille fernsehen kann, habe ich mich wieder verführen lassen. Die Inszenierung ist --- peinlich. Voice-over und Bilder sind --- peinlich. Aber so als Gesamtpaket, bei dem man sich sämtlicher Manipulationstechniken bewusst sein kann, ist es nicht uninteressant. Ich vermute, ich habe nun einmal zu oft zugesehen und werde vielleicht noch ein paar Mal reinschauen. Jetzt verbinde ich schon Namen und Gesichter. Grmpf. Das Schöne daran: Es ist mir herzlich egal, wer weiterkommt, wer gewinnt, was auch immer. Aber ich finde es berückend schön, gute Musiker zu hören und rauszuhören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mir ist schon glasklar, dass weder das größte Talent - außer es ist so außerirdisch groß wie bei TG - noch die sympathischste Persönlichkeit eine Garantie für einen Platz weit oben sind. Aber ich freu mich darüber, dass ich in meinen Entscheidungen eindeutig bin. (Wenn man ich ist, dann ist das ein riesiger Fortschritt! Super übrigens, wenn man das Beurteilen dann kann, wenn man es beruflich nicht mehr braucht. Na ja.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hab während des Na-ja-nicht-immer-Genusses notiert, wen ich herausragend fand, und, hmm, das waren nicht so viele. Wenn&apos;s nur nach Stimme/Musikalität/Talent ginge, hätte ich das Triumvirat ganz oben schon beisammen. Ja, richtig, Triumvirat. Diesmal sind nämlich keine herausragenden Frauen dabei. Seltsam. Es gibt wunderschöne Frauen - poa! möchte auch aussehen wie Ines oder Céline! - und es gibt liebe Frauen (nicht disjunkt!). Aber die besten Sänger sind Männer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Platzierungen:&lt;br /&gt;
1) Mehrzad&lt;br /&gt;
2) Menowin&lt;br /&gt;
3) Nelson&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann die Vielleichts:&lt;br /&gt;
Kevin&lt;br /&gt;
Manuel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gewinnen wird Mehrzad. Der war nicht umsonst auf Platz 15 von 15 gebucht. Dramaturgie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
When all&apos;s said and done: I don&apos;t really care at all. Mitfiebern is nich. Ist doch alles nur Geldmacherei, und die wirklich guten Musiker werden erfolgreiche Musiker, auch wenn sie da nicht weiterkommen. Hmm, wenn ich so recht überlege, werde ich vielleicht doch nicht weiter konsumieren. Die Inszenierungen der Brüste sind schon abgeschmackt.</description>
    <dc:creator>Guildenstern</dc:creator>
    <dc:subject>Medienkind</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Guildenstern</dc:rights>
    <dc:date>2010-02-13T23:10:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://guildenstern.twoday.net/stories/6186771/">
    <title>Win some, lose some</title>
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    <description>Manche leben ihr Leben in einer anderen Reihenfolge als die meisten. Ich glaube, das hat etwas mit der Angst zu tun. Und natürlich mit der Empfindsamkeit der Sensoren, mit denen man durchs Leben schwimmt und fliegt. Und sowieso noch mit der Liebe, die man von Anfang an erfährt, und auch mit dem Bild, das man von sich selbst hat. Aber irgendwie hat doch wieder alles mit der Angst zu tun. Und ist das nicht alles verwoben, gar untrennbar, wie in Filz? Filz ist ja eines der schönsten Materialien überhaupt, und Deeply Felt ein jaw-droppingly awe-inspiring Laden mit Namen nach meinem Geschmack, but that&apos;s beside the point. Man kann teilweise noch die einzelnen Fasern erkennen, aber sie zu trennen wäre ein Zerstörungskommando.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist für mich nicht rational verständlich, wie manche der Angst viel mehr Platz geben als andere. Aber intuitiv habe ich verstanden, dass die Angst das Thema ist. &lt;i&gt;Anatomie der Angst&lt;/i&gt; - schade, dass es noch ein Weilchen dauert, bis ich es in Händen halten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hin und wieder bekomme ich ein schlechtes Gewissen, wenn ich Englisch einstreue, als wäre es mein Dialekt. Sind ja nicht mal Anglizismen, ist ja veritables Englisch, das oft entlang des Wegs der Lektüre hängengeblieben ist. Zwei Persönlichkeiten, die doch eins sind? Oder eine Interferenz? Oder ein Zuordnungsproblem - Herzensdinge sind Englisch? Oder bloß Ungeduld - ich verwende jene Sprache zuerst, in der das Bild daherkommt, not bothering to find other words?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rainhard Fendrich erntete (im Jahre Schnee) verbale Hiebe für sein Lied &quot;Heidenangst&quot;. Angenehm unangenehm quer. Greift mit grober Hand in die Saiten im Bauch und zieht und zieht. Erkennt, erkannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich erkenne, was drei Lagen tiefer liegt. I did it for all the wrong reasons. Nein, teilweise. Das, was geblieben ist, bleibt wegen des richtigen Grundes, das, was ich tat, um unwissentlich meine unbekannte Angst zu besiegen, ist weg. Fleeting second: Wenn es &quot;nie wieder&quot; hieße, würde mein Leben auch weitergehen. Der Bauch nickt. Natürlich! (Wollen tu ich es nicht, aber es ist gut zu wissen, dass es mich nicht umbringen würde.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sogar an einem trüben Februartag ist die Stadt ganz mein Fall. Wenngleich ich auch praktisch stündlich damit rechne, dass mich Ernüchterung ereilt - die Zuneigung bleibt.</description>
    <dc:creator>Guildenstern</dc:creator>
    <dc:subject>im Leben unterwegs</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Guildenstern</dc:rights>
    <dc:date>2010-02-12T21:10:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://guildenstern.twoday.net/stories/6185316/">
    <title>pluck</title>
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    <description>Fremde vertraute Worte, die nach meiner Wahrheit klingen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Ich kann freilich nicht sagen, ob es besser werden wird, wenn es anders wird; aber soviel kann ich sagen: es muss anders werden, wenn es gut werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Georg Christoph Lichtenberg&lt;/cite&gt;</description>
    <dc:creator>Guildenstern</dc:creator>
    <dc:subject>jemand anderer hat es treffend(er) gesagt</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Guildenstern</dc:rights>
    <dc:date>2010-02-11T23:02:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://guildenstern.twoday.net/stories/6175457/">
    <title>---</title>
    <link>http://guildenstern.twoday.net/stories/6175457/</link>
    <description>Jetzt weiß ich. Aber es wird mein Wissen bleiben. Kein Geheimnis, das ich mit aller Macht verteidige, sondern einfach mein Wissen, das mich trägt. Ich weiß, und plötzlich ist es klar.</description>
    <dc:creator>Guildenstern</dc:creator>
    <dc:subject>im Leben unterwegs</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Guildenstern</dc:rights>
    <dc:date>2010-02-06T00:55:00Z</dc:date>
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    <title>Wohin des Wegs?</title>
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    <description>Merke: Wenn man mit mir unterwegs ist, wird bisweilen gerannt. Es soll ja Menschen geben, deren Lauftempo meinem auf beinahe übernatürlich natürliche Weise gleicht. Dem Rest der Menschheit eile ich zu schnell.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jahrelange Praxis hat mich zu einer Expertin in Sachen &quot;Wie erwische ich das Transportmittel meiner Wahl möglichst knapp?&quot; gemacht. Ja, man muss schon darauf achten, noch möglichst viele Minuten davor für etwas Sinnvolles nutzen zu können. Während andere schon rastlos herumzewerln - Gruß von den schönen Dialektwörtern: Ich soll mal wieder eines benutzen -, anmerken, sie seien doch schwanger und könnten bitteschön nur langsam trotten, nervös schauen und eine Bemerkung über meine &quot;bewundernswerte Gelassenheit&quot; fallenlassen, bin ich ruhig und im Plan. Schiefgehen darf dann halt nichts, sonst steh ich schon mal mit meinem Finger auf den Türknopf gepresst da und erreiche auch nach zehn Sekunden nicht, dass sich die Tür öffnet - da setzt sich der Zug nämlich in Bewegung. Aber solche Fälle sind vernachlässigbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hin und wieder sind allein die Umstände am Rennen schuld, aber sie scheinen sich an mich zu heften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein ruhiger Sonntagsausflug an den See? Vorher muss beim Umsteigen noch einmal um den ganzen Hauptbahnhof gerannt werden. Es geht um jede Sekunde, waghalsige Manöver um weniger von Zeitnot befallene Reisende entgehen oftmals nur knapp dem Schicksal eines Desasters. Trotzdem hat C genügend Muße, beim Laufen meine Kehrseite abzulichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein entspannter Wintertag in der Therme? Die letzte S-Bahn muss aber sein, und so eilen wir im Laufschritt zum Bahnhof, wo wir keine Sekunde - na ja, eine Minute - zu früh eintreffen. Da wär ja noch was gegangen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein schöner Abend im Kabarett, bei dem man alles um sich herum vergisst? Da muss man aber bitte doch ein bisschen früher rausgehen, um den Zug noch zu erwischen und um davor den Bus zum Zug noch zu bekommen. Quatsch, quatsch, quatsch - wir hetzen durch den Regenschneematsch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I sog&apos;s glei: I woas net.</description>
    <dc:creator>Guildenstern</dc:creator>
    <dc:subject>nur so dahingedacht</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Guildenstern</dc:rights>
    <dc:date>2010-02-04T00:02:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://guildenstern.twoday.net/stories/6164900/">
    <title>We&apos;re good people</title>
    <link>http://guildenstern.twoday.net/stories/6164900/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=PEMFWJmLBQc&quot;&gt;The one where Phoebe...&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Guildenstern</dc:creator>
    <dc:subject>Single Trouble</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Guildenstern</dc:rights>
    <dc:date>2010-01-30T15:42:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://guildenstern.twoday.net/stories/6159192/">
    <title>Es gibt Wichtigeres</title>
    <link>http://guildenstern.twoday.net/stories/6159192/</link>
    <description>Meine vier Jahre Grundschule lang wunderte ich mich. Die Namensliste der Schüler bestand aus&lt;br /&gt;
Bub A&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
Bub Z&lt;br /&gt;
Mädchen A&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
Mädchen Z.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Ausbildung genoss ich einen Vormittag zum Thema Gender Mainstreaming. Er zerriss mich innerlich beinahe, wie meine gleichaltrigen Kolleginnen und Kollegen teilweise aus Hintvorderland waren. Ja, und die Frauen zum Teil noch schlimmer als die Männer. (Wer behauptet, Männer alleine hätten Emanzipation verhindert und würden dies tun, der verschließt die Augen vor der Wahrheit. Genauso viele Frauen erhalten den Status Quo, legen sich Änderungen in den Weg.) Ob man nun &quot;FreundInnen&quot; oder &quot;Freunde&quot; schreibe, ob man nun &quot;Mein Vater ist Arzt und meine Mutter Krankenschwester.&quot; sagt oder &quot;Mein Vater ist Krankenpfleger und meine Mutter Ärztin.&quot;, wenn man ein Bildungsvideo drehe, das wäre doch alles komplett egal. Es gäbe doch wahrlich Wichtigeres im Leben. Ladies and Gentlemen, I&apos;m considering calling it a day. Das darf doch echt nicht sein! Das sind dieselben, die alles schwarz oder weiß sehen. In gewissem Sinne: Gratulation! Für den Beruf waren sie besser geeignet als ich. Aber genau diese Einstellung, dass es die Kleinigkeiten nicht wert seien, betrachtet zu werden, verhindert manchmal großen Fortschritt. Denn der passiert in den Köpfen nicht mit einem einzigen Schritt über den Himalaya. Ein Gebirge will in kleinen Schritten passiert werden. Das ist bei allen gesellschaftlichen Veränderungen so, nicht nur bei der Verbesserung der Gleichberechtigung. Bevor ich mich nun in Verästelungen verliere, nur ein Beispiel: 16-jährige Mädchen in einem Gymnasium in Deutschland, in einer Gegend, die man auf gut Englisch als well off bezeichnen würde (aber vielleicht nicht als tooootaaal progressiv), sollen gesagt haben - nicht zu mir, aber zu jemandem, der es mir weitergegeben hat -, dass sie eh nach der Ausbildung keinen Beruf ergreifen wollen würden, weil sie dann ja eh heiraten und Kinder kriegen wollen würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nun das:&lt;br /&gt;
Immer wieder taucht das Thema auf, und immer wieder gibt es Leute, die es nicht diskutieren wollen - denn eine Diskussion wäre ja legitim, über Änderungen darf gesprochen werden -, sondern die es als lächerlich und nichtig abtun. Mehr als nur schade. Andererseits: Da wartet einfach Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://diestandard.at/1263705958240/Und-Toechter-reicht-schon&quot;&gt;Heimat bist du großer Söhne und Töchter.&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Guildenstern</dc:creator>
    <dc:subject>nur so dahingedacht</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Guildenstern</dc:rights>
    <dc:date>2010-01-27T13:12:00Z</dc:date>
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